The National Times - Umfrage: Fast jeden Vierten nervt Kritik von Partner an eigenem Fahrstil

Umfrage: Fast jeden Vierten nervt Kritik von Partner an eigenem Fahrstil


Umfrage: Fast jeden Vierten nervt Kritik von Partner an eigenem Fahrstil
Umfrage: Fast jeden Vierten nervt Kritik von Partner an eigenem Fahrstil / Foto: © AFP/Archiv

Gemeinsames Autofahren sorgt einer Umfrage zufolge häufig für schlechte Stimmung zwischen Paaren. 23 Prozent oder annähernd jeden Vierten nervt Kritik seines Partners am eigenen Fahrstil, wie aus einer am Mittwoch in Heidelberg veröffentlichten Befragung für das Vergleichsportal Verivox hervorgeht. 18 Prozent wiederum stört der Fahrstil von Freund oder Freundin.

Textgröße ändern:

Doch nicht nur die Fahrweise sorgt für Kritik, auch die Sauberkeit im Auto kann zu Diskussionen in der Beziehung führen. 16 Prozent sind der Umfrage zufolge von Essen und Krümeln im Fahrzeug genervt. 13 Prozent reagieren ungehalten, wenn der Partner bei der Navigation alles besser weiß.

Nur etwas mehr als jeder Dritte (34 Prozent) gibt an, sich in Bezug auf das Auto nie über den Liebsten oder die Liebste zu ärgern. Die Toleranz steigt dabei mit dem Alter: Unter den 18- bis 29-Jährigen stören 83 Prozent bestimmte Verhaltensweisen und Angewohnheiten rund ums Auto, unter Befragten zwischen 60 und 69 Jahren ist es nur noch knapp die Hälfte (49 Prozent). Befragt wurden im Januar 1006 Menschen ab 18 Jahren.

F.Lim--TNT

Empfohlen

Weißes Haus ignoriert Gerichtsanordnung und hält Hausverbot für Medien aufrecht

Trotz einer anderslautenden Gerichtsentscheidung hat das Weiße Haus Journalisten der US-Sender CNN und MS NOW sowie der Plattform Politico weiterhin den Zugang verweigert. Die Medien erklärten, ihren Reportern sei am Donnerstag der Eintritt verwehrt worden, als sie über den Staatsbesuch von Chinas Präsident Xi Jinping berichten wollten. Sie beantragten daraufhin eine Eilanhörung vor Gericht. US-Präsident Donald Trump hatte den drei Medien "Falschinformationen" vorgeworfen und ein Hausverbot verhängt.

Reporter von CNN, MS NOW und Politico weiter ohne Zugang zum Weißen Haus

Journalisten der US-Sender CNN und MS NOW und der Plattform Politico haben weiter keinen Zugang zum Weißen Haus - obwohl ein US-Bundesgericht das von Präsident Donald Trump verhängte Hausverbot vorerst aufgehoben hat. Die Medien erklärten, ihren Reportern sei am Donnerstag der Eintritt ins Weiße Haus verweigert worden. Die Journalisten wollten über den Staatsbesuch von Chinas Präsident Xi Jinping berichten.

Heftiger Streit um Erbe von Dolly Parton kurz nach ihrem Tod

Knapp einen Monat nach dem Tod von Country-Legende Dolly Parton ist zwischen ihrem langjährigen Manager und ihrem Neffen ein heftiger Streit um das millionenschwere Erbe ausgebrochen. Eine Richterin erließ am Mittwoch (Ortszeit) auf Antrag von Partons langjährigem Manager und Nachlassverwalter eine einstweilige Verfügung gegen Partons Neffen Bryan Seaver. Vorangegangen waren laut Gerichtsunterlagen Drohungen des Neffen.

13-Jähriger in Hamburg als mutmaßlicher Auftragsmörder festgenommen

In Hamburg hat die Polizei einen 13 Jahre alten Jungen als mutmaßlichen Auftragsmörder festgenommen. Auf Grundlage bisheriger Ermittlungen geht die Staatsanwaltschaft davon aus, "dass das Kind zuvor den Auftrag erhalten hatte", jemanden in Hamburg zu töten, wie eine Sprecherin der Behörde am Donnerstag mitteilte. Der aus den Niederlanden stammende Junge wurde demnach schon im Juni im Stadtteil St. Pauli festgenommen.

Textgröße ändern: