The National Times - 25-Jähriger stirbt nach Messerangriff in Hessen - Jugendlicher verdächtig

25-Jähriger stirbt nach Messerangriff in Hessen - Jugendlicher verdächtig


25-Jähriger stirbt nach Messerangriff in Hessen - Jugendlicher verdächtig
25-Jähriger stirbt nach Messerangriff in Hessen - Jugendlicher verdächtig / Foto: © AFP/Archiv

Rund einen Monat nach einem Messerangriff im hessischen Hanau ist ein 25-Jähriger an seinen schweren Verletzungen gestorben. Der Mann lag zuvor mehrere Wochen im Koma, wie die Polizei in Offenbach am Mittwoch mitteilte. Ende März sei er dann gestorben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen eines Tötungsdelikts.

Textgröße ändern:

Die Tat hatte sich am 9. März ereignet. Ein 17 Jahre alter Tatverdächtiger soll mit dem 25-Jährigen in einem Bus in einen Streit geraten sein. Im Verlauf der Auseinandersetzung soll der Jüngere mit einem Messer auf den Älteren eingestochen haben. Der Mann wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik gebracht. Polizisten nahmen den 17-Jährigen fest.

D.Kelly--TNT

Empfohlen

"Eine menschenverachtende Tat": Lebenslange Haft für Anschlag in Magdeburg

Er wollte möglichst viele arglose Menschen töten: Im Prozess um den Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt ist der Angeklagte Taleb A. wegen Mordes in sechs Fällen und vielfachen versuchten Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Magdeburg stellte am Freitag zudem die besondere Schwere der Schuld fest und ordnete für den 51-jährigen den Vorbehalt der Sicherungsverwahrung an. Diese wird am Ende der regulären Haft gerichtlich geprüft.

In Nationalsozialismus verfolgte Zeugen Jehovas: Streit um Archiv geht in nächste Runde

Der Rechtsstreit um ein Familienarchiv von im Nationalsozialismus verfolgten Zeugen Jehovas geht in die nächste Runde. Der Bundesgerichtshof (BGH) hob nach Angaben vom Freitag ein Berufungsurteil des Oberlandesgerichts Köln auf und verwies die Sache zur erneuten Verhandlung zurück. Das Kölner Gericht muss nun insbesondere aufklären, wie die Eigentumsverhältnisse des Archivs beim Kauf durch den Bund tatsächlich lagen und ob der Erwerb rechtmäßig war. (Az. V ZR 92/25)

"Er wollte eine hohe Opferzahl": Lebenslange Haft für Anschlag in Magdeburg

Im Prozess um den Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt ist der Angeklagte Taleb A. wegen Mordes in sechs Fällen und vielfachen versuchten Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Magdeburg stellte am Freitag zudem die besondere Schwere der Schuld fest. Außerdem ordnete das Gericht für den 51-Jährigen den Vorbehalt der Sicherungsverwahrung an - diese wird am Ende der regulären Haft gerichtlich geprüft.

Hundertjährige in Nordrhein-Westfalen lässt Telefonbetrüger abblitzen

Eine Hundertjährige hat in Nordrhein-Westfalen Telefonbetrüger abblitzen lassen. Sie erkannte die Betrugsmasche, wie die Polizei Hagen am Freitag mitteilte. Demnach wurde die Frau am Donnerstag von einem Unbekannten angerufen. Dieser schilderte ihr, dass ein schwerstkranker Nachbar Geld für eine anstehende Behandlung bräuchte.

Textgröße ändern: