The National Times - Lkw-Fahrer fährt mit 3,8 Promille in Schlangenlinien über Autobahn 2

Lkw-Fahrer fährt mit 3,8 Promille in Schlangenlinien über Autobahn 2


Lkw-Fahrer fährt mit 3,8 Promille in Schlangenlinien über Autobahn 2
Lkw-Fahrer fährt mit 3,8 Promille in Schlangenlinien über Autobahn 2

Die Autobahnpolizei hat einen Lkw-Fahrer aus dem Verkehr gezogen, der mit knapp 3,8 Promille auf der Autobahn 2 unterwegs war. Ein Zeuge habe am frühen Samstagmorgen auf einem Rastplatz in Hannover eine Streife angesprochen, teilte die Polizei am Sonntag mit. Der Mann habe einen Lkw gesehen, der in Schlangenlinien Richtung Berlin fuhr.

Textgröße ändern:

Wenig später hätten Beamte den Lkw identifiziert und gestoppt. Der Fahrer sei schwankend ausgestiegen und habe nach Alkohol gerochen. In der Kabine hätten die Polizisten mehrere angebrochene Flaschen gefunden, hieß es weiter. Ein Atemalkoholtest habe dann einen Wert von 3,78 Promille ergeben.

Der Mann musste auf der Wache eine Blutprobe abgeben. Das Führen von Kraftfahrzeugen in Deutschland sei ihm verboten worden, der Schlüssel des Lastwagens und eine Sicherheitsleistung in Höhe eines Monatsgehalts wurden einbehalten, teilte die Polizei weiter mit. Den 46-Jährigen erwarte nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr.

G.Waters--TNT

Empfohlen

Nach CSD-Anschlag: Regierung legt Zehn-Punkte-Plan gegen islamistischen Terrorismus vor

Nach dem Anschlag auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin hat die Bundesregierung einen Zehn-Punkte-Plan mit Strafverschärfungen gegen islamistischen Terrorismus vorgestellt. Wie Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) am Mittwoch mitteilten, sollen der Straftatbestand des Verbreitens von Propagandamitteln ausgeweitet und ein neuer Straftatbestand für das Sammeln von Spenden geschaffen werden. Zudem sollen die elektronische Fußfessel bei Gefährdern regelmäßig zur Anwendung kommen und Taten mit Messern als Verbrechen geahndet werden.

Anklage gegen IS-Mitglied in Frankfurt am Main erhoben

Weil er sich der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) angeschlossen haben soll, hat die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main Anklage gegen einen 26-Jährigen erhoben. Ihm wird die Mitgliedschaft in einer ausländischen Terrororganisation vorgeworfen, wie die Behörde am Mittwoch mitteilte. Dmnach soll er sich bereits als Jugendlicher ab Dezember 2014 vom IS militärisch haben ausbilden lassen.

Von der Leyen kündigt europäischen "Plan für Hitzewellen" an

Vor dem Hintergrund der diesjährigen Rekordtemperaturen und Waldbrände hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen den Klimawandel als einen der "Wendepunkte unserer Zeit" bezeichnet. "Europa kann und muss bei seinen Klimazielen Kurs halten", forderte von der Leyen in ihrer Rede zur Lage der Union am Mittwoch im EU-Parlament. Zudem werde die Kommission einen "europäischen Plan für Hitzewellen vorstellen", sagte sie.

24 Jahre nach Mord an Baggersee in Niedersachsen: Drei weitere Männer verurteilt

24 Jahre nach dem Tod eines 27-Jährigen durch Schüsse in der Nähe eines Baggersees im niedersächsischen Buxtehude sind drei weitere Männer verurteilt worden. Das Landgericht Stade sprach sie des Mordes schuldig, wie eine Sprecherin am Mittwoch mitteilte. Zwei der Angeklagten wurden zu lebenslänglichen Freiheitsstrafen verurteilt, der dritte zu einer Jugendstrafe von acht Jahren. Ein vierter Mann war bereits im Oktober 2025 zu lebenslanger Haft verurteilt worden.

Textgröße ändern: