The National Times - Lkw-Fahrer fährt mit 3,8 Promille in Schlangenlinien über Autobahn 2

Lkw-Fahrer fährt mit 3,8 Promille in Schlangenlinien über Autobahn 2


Lkw-Fahrer fährt mit 3,8 Promille in Schlangenlinien über Autobahn 2
Lkw-Fahrer fährt mit 3,8 Promille in Schlangenlinien über Autobahn 2

Die Autobahnpolizei hat einen Lkw-Fahrer aus dem Verkehr gezogen, der mit knapp 3,8 Promille auf der Autobahn 2 unterwegs war. Ein Zeuge habe am frühen Samstagmorgen auf einem Rastplatz in Hannover eine Streife angesprochen, teilte die Polizei am Sonntag mit. Der Mann habe einen Lkw gesehen, der in Schlangenlinien Richtung Berlin fuhr.

Textgröße ändern:

Wenig später hätten Beamte den Lkw identifiziert und gestoppt. Der Fahrer sei schwankend ausgestiegen und habe nach Alkohol gerochen. In der Kabine hätten die Polizisten mehrere angebrochene Flaschen gefunden, hieß es weiter. Ein Atemalkoholtest habe dann einen Wert von 3,78 Promille ergeben.

Der Mann musste auf der Wache eine Blutprobe abgeben. Das Führen von Kraftfahrzeugen in Deutschland sei ihm verboten worden, der Schlüssel des Lastwagens und eine Sicherheitsleistung in Höhe eines Monatsgehalts wurden einbehalten, teilte die Polizei weiter mit. Den 46-Jährigen erwarte nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr.

G.Waters--TNT

Empfohlen

Betrieb an Münchner Flughafen wegen "Brandgeruchs" in Tower vorübergehend gestoppt

Wegen Brandgeruchs im Tower hat der Münchner Flughafen am Sonntagabend seinen Betrieb vorübergehend eingestellt. Es habe ab 20.33 Uhr keine Starts und Landungen gegeben, sagte ein Sprecher des Airports der Nachrichtenagentur AFP. Zu diesem Zeitpunkt hätten Mitarbeiter der Flugsicherung im Tower "intensiven Brandgeruch" wahrgenommen, Feuer oder Rauch sei aber nicht festgestellt worden.

Betrieb an Münchner Flughafen wegen "intensiven Brandgeruchs" in Tower gestoppt

Wegen Brandgeruchs im Tower hat der Münchner Flughafen am Sonntagabend seinen Betrieb eingestellt. Es fänden seit 20.33 Uhr keine Starts und Landungen statt, sagte ein Sprecher des Airports der Nachrichtenagentur AFP. Zu diesem Zeitpunkt hätten Mitarbeiter der Flugsicherung im Tower "intensiven Brandgeruch" wahrgenommen, Feuer oder Rauch sei aber nicht festgestellt worden.

Hauseinsturz mit drei Toten in Görlitz: Zwei Tatverdächtige festgenommen

Nach dem Einsturz eines Hauses infolge einer Gasexplosion mit drei Todesopfern im sächsischen Görlitz hat die Polizei einem Bericht zufolge zwei Tatverdächtige festgenommen. Es bestehe der Verdacht, dass es sich bei den beiden Männern um Metalldiebe handle, die am 18. Mai, dem Unglückstag, Rohrleitungen in dem Gebäude beschädigt oder manipuliert und damit die Explosion von austretendem Gas verursacht hätten, berichtete der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) am Sonntag unter Berufung auf die Görlitzer Polizei.

Hubschraubereinsatz: Drei Wanderinnen aus Watt vor St. Peter Ording gerettet

Drei Wattwanderinnen sind in Schleswig-Holstein mit einem Hubschrauber gerettet worden. Die Frauen wurden am Samstag vor St. Peter Ording durch einen Priel, einen natürlichen Wasserlauf im Wattenmeer, vom Festland abgeschnitten, wie die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) am Sonntag in Bremen mitteilte. Die Wanderinnen machten daraufhin Menschen am Strand auf ihre Notlage aufmerksam.

Textgröße ändern: