The National Times - Lkw-Fahrer fährt mit 3,8 Promille in Schlangenlinien über Autobahn 2

Lkw-Fahrer fährt mit 3,8 Promille in Schlangenlinien über Autobahn 2


Lkw-Fahrer fährt mit 3,8 Promille in Schlangenlinien über Autobahn 2
Lkw-Fahrer fährt mit 3,8 Promille in Schlangenlinien über Autobahn 2

Die Autobahnpolizei hat einen Lkw-Fahrer aus dem Verkehr gezogen, der mit knapp 3,8 Promille auf der Autobahn 2 unterwegs war. Ein Zeuge habe am frühen Samstagmorgen auf einem Rastplatz in Hannover eine Streife angesprochen, teilte die Polizei am Sonntag mit. Der Mann habe einen Lkw gesehen, der in Schlangenlinien Richtung Berlin fuhr.

Textgröße ändern:

Wenig später hätten Beamte den Lkw identifiziert und gestoppt. Der Fahrer sei schwankend ausgestiegen und habe nach Alkohol gerochen. In der Kabine hätten die Polizisten mehrere angebrochene Flaschen gefunden, hieß es weiter. Ein Atemalkoholtest habe dann einen Wert von 3,78 Promille ergeben.

Der Mann musste auf der Wache eine Blutprobe abgeben. Das Führen von Kraftfahrzeugen in Deutschland sei ihm verboten worden, der Schlüssel des Lastwagens und eine Sicherheitsleistung in Höhe eines Monatsgehalts wurden einbehalten, teilte die Polizei weiter mit. Den 46-Jährigen erwarte nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr.

G.Waters--TNT

Empfohlen

Verfolgungsjagd mit Polizei: Mit über 150 km/h durch Dortmunder Innenstadt

In Dortmund ist ein Raser bei einer Verfolgungsjagd mit der Polizei mit über 150 km/h durch die Innenstadt gerast. Als er zwischenzeitlich mit vorgehaltener Waffe von einer Zivilstreife gestoppt werden konnte, legte der Mann den Rückwärtsgang ein und fuhr einen 33 Jahre alten Polizisten an, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Der Polizist sei leicht verletzt worden, der Fahrer danach unerkannt geflüchtet.

Verheerende Sturzflut: Mehr als 1300 Menschen in Nepal und Tibet vermisst

Nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya wird in Nepal und Tibet nach mehr als 1300 Vermissten gesucht: Die Katastrophe, die nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS wohl durch einen Gletscherabbruch am Mittwoch ausgelöst worden war, zerstörte ganze Ortschaften. Bis Donnerstag wurden auf beiden Seiten der Grenze insgesamt 165 Tote geborgen. Unter den Vermissten sind nach offiziellen Angaben hunderte ausländische Touristen.

Nepals Katastrophenschutzbehörde meldet nach Sturzflut 823 Vermisste

Nach der verheerenden Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und dem Autonomen Gebiet Tibet in China werden in Nepal nach Behördenangaben noch 823 Menschen vermisst. Darunter seien mindestens 579 Touristen aus dem In- und Ausland, teilte die Katastrophenschutzbehörde am Donnerstag mit. Bisher wurden auf beiden Seiten der Grenze insgesamt 165 Tote geborgen. In Tibet werden nach chinesischen Angaben bisher noch 558 Menschen vermisst.

US-Erdbebenwarte: Verheerende Sturzflut in Nepal durch Gletscherabbruch ausgelöst

Die verheerende Sturzflut in Nepal ist nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS von einem Gletscherabbruch ausgelöst worden. Die USGS, die zunächst ein Erdbeben als Ursache für das Unglück vermutet hatte, erklärte am Donnerstag, die gemessene seismische Aktivität sei auf die abgehende Eis- und Gerölllawine zurückzuführen gewesen.

Textgröße ändern: