The National Times - Zehneinhalb Jahre Haft nach tödlichem Streit in Frankfurt am Main

Zehneinhalb Jahre Haft nach tödlichem Streit in Frankfurt am Main


Zehneinhalb Jahre Haft nach tödlichem Streit in Frankfurt am Main
Zehneinhalb Jahre Haft nach tödlichem Streit in Frankfurt am Main / Foto: © AFP/Archiv

Das Landgericht Frankfurt am Main hat einen 42-Jährigen wegen eines tödlichen Streits zu zehneinhalb Jahren Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde er wegen Totschlags, wie ein Gerichtssprecher am Dienstag sagte. Demnach sah es die zuständige Kammer in ihrem Urteil vom Montag als erwiesen an, dass der Mann im September 2024 seine Freundin im Streit getötet hatte.

Textgröße ändern:

Schon zuvor war es in der Beziehung zu Gewalt gekommen. Am Tatabend gab es aus unklarer Ursache Streit. Der 42-Jährige stach der Frau mit einem Messer in den Brustkorb, sie verblutete. Gegenüber der Polizei sagte er aus, dass jemand anderes der Täter sei. Diese Behauptung stellte sich als Lüge heraus, der 42-Jährige wurde wegen Totschlags und falscher Verdächtigung verurteilt.

R.Evans--TNT

Empfohlen

Tödlicher Sturz aus sieben Metern Höhe: Mann stirbt bei Arbeitsunfall in Bayern

Ein 42-Jähriger ist bei einem Arbeitsunfall in Bayern aus rund sieben Meter Höhe gestürzt und hat sich tödlich verletzt. Er erlag seinen Verletzungen in einem Krankenhaus, wie die Polizei in Straubing am Donnerstag mitteilte. Demnach ereignete sich der Unfall am 12. Juni in Siegenburg.

Urteil: Google muss Geldbuße in Rekordhöhe von 4,1 Milliarden Euro zahlen

Google und der Mutterkonzern Alphabet müssen in der EU eine Geldbuße in Rekordhöhe zahlen: Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg bestätigte die Strafe von 4,1 Milliarden Euro wegen unerlaubter, wettbewerbswidriger Praktiken am Donnerstag. Die EU-Kommission hatte 2018 festgestellt, dass Google mit dem Betriebssystem Android seine Marktmacht missbrauche. (Az. C-738/22 P)

40-Jähriger in Stuttgart wegen IS-Mitgliedschaft zu drei Jahren Haft verurteilt

Das Oberlandesgericht Stuttgart hat einen Syrer wegen Mitgliedschaft in der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zu einer dreijährigen Freiheitsstrafe verurteilt. Das Gericht sah es laut Mitteilung vom Donnerstag als erwiesen an, dass der 40-jährige Angeklagte mindestens zwischen Februar und September 2016 im Irak für eine IS-Behörde tätig war, die verschiedene Rüstungsgüter produzierte und damit für den militärischen Kampf der Dschihadistenmiliz wichtig war.

Europäischer Gerichtshof bestätigt Milliardenbuße gegen Google

Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg hat eine Geldbuße in Rekordhöhe gegen Google bestätigt. Die Strafe von etwa 4,1 Milliarden Euro bleibt nach dem Urteil vom Donnerstag bestehen. Sie wurde 2018 von der EU-Kommision wegen wettbewerbswidriger Praktiken in Zusammenhang mit dem Betriebssystem Android verhängt. (Az. C-738/22 P)

Textgröße ändern: