The National Times - Technische Ursache für Brand an Bundeswehrlastwagen in Lüneburg - Millionenschaden

Technische Ursache für Brand an Bundeswehrlastwagen in Lüneburg - Millionenschaden


Technische Ursache für Brand an Bundeswehrlastwagen in Lüneburg - Millionenschaden
Technische Ursache für Brand an Bundeswehrlastwagen in Lüneburg - Millionenschaden / Foto: © AFP/Archiv

Ein Feuer an einem Lastwagen der Bundeswehr im niedersächsischen Lüneburg ist durch einen technischen Grund verursacht worden. Wie die Polizei in Lüneburg am Montag mitteilte, konnte der Brandausbruch im Bereich der Technik des Transportlastwagens vom Typ Elefant lokalisiert werden. Mögliche Hinweise auf Brandstiftung verdichteten sich demnach nicht.

Textgröße ändern:

Bei dem Feuer vor zwei Wochen waren auf einem Firmengelände der Bundeswehrlastwagen sowie drei weitere daneben geparkte Fahrzeuge - zum Teil auch Speziallastwagen - beschädigt worden. Die Polizei bezifferte den Sachschaden mit gut 2,2 Millionen Euro.

A.M.Owen--TNT

Empfohlen

Beleidigung und Hamas-Kennzeichen: Aktivist in Hamburg zu Geldstrafe verurteilt

Wegen mehrerer Straftaten bei Veranstaltungen und im Internet ist ein propalästinensischer Aktivist in Hamburg zu einer Geldstrafe von 3000 Euro verurteilt worden. Ein Amtsgericht in der Hansestadt sprach den 26-Jährigen der Beleidigung, der Billigung von Straftaten und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und verbotener Organisationen schuldig, wie eine Gerichtssprecherin am Donnerstag mitteilte.

Tödlicher Sturz aus sieben Metern Höhe: Mann stirbt bei Arbeitsunfall in Bayern

Ein 42-Jähriger ist bei einem Arbeitsunfall in Bayern aus rund sieben Meter Höhe gestürzt und hat sich tödlich verletzt. Er erlag seinen Verletzungen in einem Krankenhaus, wie die Polizei in Straubing am Donnerstag mitteilte. Demnach ereignete sich der Unfall am 12. Juni in Siegenburg.

Urteil: Google muss Geldbuße in Rekordhöhe von 4,1 Milliarden Euro zahlen

Google und der Mutterkonzern Alphabet müssen in der EU eine Geldbuße in Rekordhöhe zahlen: Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg bestätigte die Strafe von 4,1 Milliarden Euro wegen unerlaubter, wettbewerbswidriger Praktiken am Donnerstag. Die EU-Kommission hatte 2018 festgestellt, dass Google mit dem Betriebssystem Android seine Marktmacht missbrauche. (Az. C-738/22 P)

40-Jähriger in Stuttgart wegen IS-Mitgliedschaft zu drei Jahren Haft verurteilt

Das Oberlandesgericht Stuttgart hat einen Syrer wegen Mitgliedschaft in der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zu einer dreijährigen Freiheitsstrafe verurteilt. Das Gericht sah es laut Mitteilung vom Donnerstag als erwiesen an, dass der 40-jährige Angeklagte mindestens zwischen Februar und September 2016 im Irak für eine IS-Behörde tätig war, die verschiedene Rüstungsgüter produzierte und damit für den militärischen Kampf der Dschihadistenmiliz wichtig war.

Textgröße ändern: