The National Times - US-Medien: Schüsse auf Rihannas Haus in Los Angeles

US-Medien: Schüsse auf Rihannas Haus in Los Angeles


US-Medien: Schüsse auf Rihannas Haus in Los Angeles
US-Medien: Schüsse auf Rihannas Haus in Los Angeles / Foto: © AFP/Archiv

Auf das Haus von Popstar Rihanna in Los Angeles ist Medienberichten zufolge ein Schusswaffenangriff verübt worden. Kurz nach 13.00 Uhr (Ortszeit, 21.00 Uhr MEZ) am Sonntag habe eine Frau aus einem Auto auf der gegenüberliegenden Straßenseite heraus ungefähr zehn Schüsse auf das Anwesen abgegeben, berichtete die "Los Angeles Times" unter Berufung auf die Polizei. Die Sängerin war den Berichten zufolge zu Hause.

Textgröße ändern:

Mindestens ein Schuss traf dem Lokalradiosender KLTA zufolge die Außenmauer des Anwesens. Die etwa 30-jährige Verdächtige wurde nach kurzer Flucht vom Tatort festgenommen, wie KLTA unter Berufung auf die Polizei weiter berichtete. Sie habe eine Waffe bei sich getragen.

Rihanna lebt laut KTLA in dem Haus in Beverly Hills zusammen mit ihrem Partner, dem Rapper A$AP Rocky, und den gemeinsamen Kindern. Die Sängerin äußerte sich bisher nicht zu dem Angriff. Das Motiv der mutmaßlichen Schützin wird noch ermittelt.

T.Cunningham--TNT

Empfohlen

Venezuela: Mann acht Tage nach Erdbeben gerettet

Acht Tage nach dem verheerenden Doppel-Erdbeben in Venezuela haben Rettungskräfte einen Mann lebend aus den Trümmern gerettet. Wie eine Reporterin der Nachrichtenagentur AFP berichtete, wurde der 43-jährige Hernán Gil am Donnerstag im stark zerstörten Ort Catia La Mar aus den Trümmern eines siebenstöckigen Gebäudes geborgen. Er wurde auf einer Trage zu einem Rettungswagen gebracht, der ihn zur Behandlung in die Hauptstadt Caracas bringen sollte.

Zwei Patienten sterben bei nächtlichem Krankenhausbrand in Mecklenburg-Vorpommern

Bei einem nächtlichen Brand in einem Krankenhaus in Mecklenburg-Vorpommern sind zwei Patienten ums Leben gekommen. Bei einem der beiden handle es sich um einen 85-jährigen Mann, teilte die Polizei am Donnerstag in Rostock mit. Die Identifizierung des zweiten toten Menschen daure noch an.

Linke zu Reformen: Regierung will Informationsfreiheitsgesetz aushöhlen

Die Linke hat mit scharfer Kritik auf die Pläne der Bundesregierung reagiert, das Informationsfreiheitsgesetz zu ändern. Das sei ein "Angriff auf die Pressefreiheit und auf das Recht der Öffentlichkeit, staatliches Handeln zu kontrollieren", erklärte Fraktionsvize Clara Bünger am Donnerstag. Damit wolle sich die Regierung "unangreifbar machen". Das Gesetz werde nicht wie zuvor vereinbart weiterentwickelt, "sondern ausgehöhlt".

Ermittler vermuten ukrainischen Plan hinter Nord-Stream-Anschlägen

Die Bundesanwaltschaft geht davon aus, dass die Pläne für die Anschläge auf die Nord-Stream-Pipelines im Auftrag staatlicher Stellen in der Ukraine entwickelt wurden. Das geht aus Einzelheiten der Anklage gegen einen früheren ukrainischen Offizier hervor, welche die Karlsruher Behörde am Donnerstag veröffentlichte. Die Sabotageaktion sollte Gaslieferungen über die Pipelines demnach dauerhaft stoppen, damit Russland die Einnahmen nicht zur Finanzierung des Ukraine-Kriegs nutzen konnte.

Textgröße ändern: