The National Times - Ein Toter nach gewaltsamer Auseinandersetzung an Restaurant in Hamburg

Ein Toter nach gewaltsamer Auseinandersetzung an Restaurant in Hamburg


Ein Toter nach gewaltsamer Auseinandersetzung an Restaurant in Hamburg
Ein Toter nach gewaltsamer Auseinandersetzung an Restaurant in Hamburg / Foto: © AFP/Archiv

Bei einer Auseinandersetzung an einem Restaurant in Hamburg ist am Mittwochabend ein Mann tödlich verletzt worden. Die Hintergründe und Abläufe des Vorfalls im Stadtteil Marienthal seien bisher noch weitgehend unklar, sagte ein Polizeisprecher in der Hansestadt am Freitag. Begleiter des Mannes hätten diesen mit lebensgefährlichen Verletzungen zunächst selbst in ein Krankenhaus gebracht, bevor die Polizei verständigt worden sein. Der Mann starb demnach in der Klinik, eine Mordkommission ermittelte.

Textgröße ändern:

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei kam es im Bereich des Lokals zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Beteiligten, in deren Verlauf der später verstorbene Mann verletzt wurde. In dem Krankenhaus, in das dieser gebracht wurde, gab es nach Angaben des Sprechers zudem einen größeren Polizeieinsatz. Demnach versuchten Begleiter des Mannes, ins Klinikgebäude zu gelangen. Dadurch sei der Betrieb gestört worden.

Weitere Einzelheiten waren laut Polizei zunächst noch unklar. Das galt auch für die Frage nach etwaigen Verdächtigen. Es liefen Ermittlungen.

F.Jackson--TNT

Empfohlen

Verfassungsschutz warnt vor Anschlägen durch pro-iranische Terrorgruppe

Das Bundesamt für Verfassungsschutz befürchtet bei der pro-iranischen Gruppe Harakat Aschab al-Jamin al-Islamija (HAYI) eine neue Eskalationsstufe in Europa. "Neu ist die Warnung HAYIs, sich nunmehr nicht mehr nur auf 'einfache' Angriffe zu beschränken, sondern langfristig auch gefährlichere Tatmittel einzubeziehen", erklärte die Behörde auf Anfrage des "Handelsblatts" (Dienstagsausgabe). Gemeint ist ein möglicher Übergang von Brandstiftungen zu Anschlägen mit Sprengstoff oder Waffen.

Verbot von KI für Porno-Deepfakes geht in womöglich letzte Verhandlungsrunde

Ein geplantes EU-weites Verbot von KI-Systemen für Porno-Deepfakes und sexualisierte Bilder geht am Dienstag (ab 14.00 Uhr) in Straßburg in die womöglich letzte Verhandlungsrunde. Das Europaparlament und der Rat der EU-Länder haben sich bereits dafür ausgesprochen, KI-Anwendungen zu verbieten, mit deren Hilfe Nutzer solche Videos und Bilder von Menschen ohne deren Einwilligung erstellen können. In den Verhandlungen geht es nun um die Details.

Mordprozess im Fall Fabian aus Güstrow beginnt am Landgericht Rostock

Am Landgericht Rostock beginnt am Dienstag (09.30 Uhr) der Prozess gegen eine Frau, die den achtjährigen Fabian aus Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern getötet haben soll. Die Staatsanwaltschaft wirft der 30-Jährigen vor, das Kind im Oktober 2025 heimtückisch und aus niedrigen Beweggründen ermordet zu haben. Demnach soll sie Fabian aus der Wohnung seiner Mutter in Güstrow gelockt und ihn rund 15 Kilometer südlich der Stadt an einem abseits gelegenen Tümpel auf einem Feld mit mindestens sechs Stichen getötet haben.

Anhörungen am Obersten Gericht der USA zu Glyphosat-Klage gegen Monsanto begonnen

Am Obersten Gericht der USA haben am Montag Anhörungen zu einer Berufungsklage von Bayer gegen ein Urteil gegen das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat der Bayer-Tochter Monsanto begonnen. Das Unternehmen begrüße, "dass der US Supreme Court die Frage der Einheitlichkeit der Regulierung und des Vorrangs von Bundesrecht sorgfältig prüft", teilte Bayers Sprecher Philipp Blank nach dem Gerichtstermin mit.

Textgröße ändern: