The National Times - Feuerwehr: Kind stirbt nach Hochhausbrand im Osten Berlins

Feuerwehr: Kind stirbt nach Hochhausbrand im Osten Berlins


Feuerwehr: Kind stirbt nach Hochhausbrand im Osten Berlins
Feuerwehr: Kind stirbt nach Hochhausbrand im Osten Berlins / Foto: © AFP/Archiv

Nach einem Hochhausbrand in Friedrichsfelde im Osten Berlins ist nach Angaben der Feuerwehr ein Kind ums Leben gekommen. Das Kind sei gemeinsam mit einer erwachsenen Person und einem weiteren Kind "unter Reanimationsbedingungen" in Krankenhäuser gebracht worden und dort gestorben, teilte die Berliner Feuerwehr am Donnerstag mit. Bei dem Vollbrand einer Wohnung mit massiver Rauchausbreitung im gesamten Gebäude seien insgesamt acht Menschen in Krankenhäuser gebracht worden.

Textgröße ändern:

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte habe die Wohnung im 3. Stock in Flammen gestanden, erklärte die Berliner Feuerwehr. Rund 70 Personen hätten durch die Feuerwehr gerettet werden müssen. Die Feuerwehr war mit über 150 Beamten im Einsatz. Für die Angehörigen der Verletzten war ein Team der psychosozialen Notfallversorgung vor Ort. Außerdem wurde für die Betreuung der Einsatzkräfte ein Einsatznachsorgeteam gerufen.

Da das gesamte Gebäude stark verraucht war, mussten etwa 60 Wohnungen kontrolliert werden, wie die Feuerwehr mitteilte. Rund 20 Wohnungen sind nicht mehr bewohnbar. Das Bezirksamt Berlin kümmerte sich demnach um die Unterbringung der betroffenen Personen. Eine erste Notunterkunft konnte in einer nahegelegenen Turnhalle eingerichtet werden.

C.Bell--TNT

Empfohlen

43-jähriger Mann acht Tage nach Erdbeben in Venezuela lebend aus Trümmern gerettet

Jubelnde Helfer und überglückliche Angehörige: Acht Tage nach dem verheerenden Doppel-Erdbeben in Venezuela haben Rettungskräfte einen Mann lebend aus den Trümmern geholt. Wie eine Reporterin der Nachrichtenagentur AFP berichtete, wurde der 43-jährige Hernán Gil am Donnerstag im stark zerstörten Ort Catia La Mar aus den Trümmern eines siebenstöckigen Gebäudes geborgen. Gils Ehefrau Gusbimar González sprach von einem "Wunder" und dankte den hunderten an dem Einsatz beteiligten Helfern.

Polen will Auslieferung des in die USA geflüchteten Ex-Justizministers Ziobro

Die Staatsanwaltschaft in Polen hat angekündigt, sobald wie möglich ein Auslieferungsersuchen gegen den in die USA geflüchteten ehemaligen Justizminister Zbigniew Ziobro zu stellen. Eine Gerichtsentscheidung mache dies jetzt möglich, sagte die Sprecherin der Anklage, Anna Ptaszek, am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP.

Heftige Kritik an Plänen der Regierung zum Informationsfreiheitsgesetz

An den Plänen der Bundesregierung zur Änderung des Informationsfreiheitsgesetzes gibt es heftige Kritik von Datenschützern und Verbänden sowie aus der Politik. Die Bundesdatenschutzbeauftragte Louisa Specht-Riemenschneider warnte am Donnerstag im Gespräch mit dem RND vor einer "Abschaffung der seit zwanzig Jahren bestehenden Informationsfreiheit" und vor Diskriminierung. Die Linke sprach von einem "Angriff auf die Pressefreiheit und auf das Recht der Öffentlichkeit, staatliches Handeln zu kontrollieren".

Venezuela: Mann acht Tage nach Erdbeben gerettet

Acht Tage nach dem verheerenden Doppel-Erdbeben in Venezuela haben Rettungskräfte einen Mann lebend aus den Trümmern gerettet. Wie eine Reporterin der Nachrichtenagentur AFP berichtete, wurde der 43-jährige Hernán Gil am Donnerstag im stark zerstörten Ort Catia La Mar aus den Trümmern eines siebenstöckigen Gebäudes geborgen. Er wurde auf einer Trage zu einem Rettungswagen gebracht, der ihn zur Behandlung in die Hauptstadt Caracas bringen sollte.

Textgröße ändern: