The National Times - Schuldspruch gegen Mann wegen Angriffs auf Online-Freundin von Barron Trump

Schuldspruch gegen Mann wegen Angriffs auf Online-Freundin von Barron Trump


Schuldspruch gegen Mann wegen Angriffs auf Online-Freundin von Barron Trump
Schuldspruch gegen Mann wegen Angriffs auf Online-Freundin von Barron Trump / Foto: © GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP/Archiv

Ein in Großbritannien lebender Russe ist wegen Körperverletzung gegen eine Online-Bekannte des jüngsten Sohns von US-Präsident Donald Trump schuldig gesprochen worden. Ein Gericht in London sah es am Mittwoch als erwiesen an, dass der 22-Jährige die Frau im Januar 2025 während eines Videotelefonats mit Barron Trump angegriffen hatte. Das Strafmaß gegen den Mann soll Ende März verkündet werden.

Textgröße ändern:

Der Staatsanwaltschaft zufolge hatte der Russe seine Ex-Freundin aus Eifersucht wegen deren Bekanntschaft mit Barron Trump geschlagen. In dem Prozess wurde geschildert, wie der Trump-Sohn daraufhin von den USA aus telefonisch die britische Polizei alarmierte und berichtete, er sei per Videotelefonat Zeuge eines Angriffs auf eine Frau geworden, die ihm "sehr nahe" stehe.

Laut einer Mitschrift sagte Barron Trump in dem Gespräch, er habe gerade "mit einem Mädchen telefoniert, das zusammengeschlagen wird". In einer späteren schriftlichen Stellungnahme erklärte der Präsidentensohn, er habe wegen des Zeitunterschieds zwischen den USA und Europa nicht erwartet, dass die Frau seinen Anruf entgegennehmen würde, als "zu meiner Bestürzung" ein halbnackter Mann geantwortet habe.

"Dann wurde die Kamera auf das Opfer geschwenkt, das geschlagen wurde, während es etwas auf Russisch sagte und weinte", hieß es in Barron Trumps Aussage weiter. Dem Polizeibeamten am Telefon sagte der Präsidentensohn, er habe die Frau "auf Social Media getroffen".

Der 19-jährige Barron Trump ist das einzige gemeinsame Kind von Melania und Donald Trump und studiert derzeit an der New York University.

L.Johnson--TNT

Empfohlen

Minneapolis: Trumps Grenzbeauftragter Homan stellt Teilabzug in Aussicht

Nach den tödlichen Schüssen auf den US-Bürger Alex Pretti in Minneapolis hat der Grenzbeauftragte von Präsident Donald Trump, Tom Homan, einen Teilabzug der Einsatzkräfte der Regierung in Aussicht gestellt. "Wenn die Gewalt nachlässt, können wir die Ressourcen zurückfahren", sagte Homan am Donnerstag bei seinem ersten Auftritt in Minneapolis, seit Trump ihn zu Wochenbeginn in die Stadt entsandt hatte.

Drogentod von 16-Jährigem in Bayern: Zwei Verdächtige in Untersuchungshaft

Nach dem Drogentod eines 16-Jährigen in Bayern sitzen zwei Verdächtige in Untersuchungshaft. Es handle sich um einen 17-Jährigen und einen 22-Jährigen, teilte die Polizei Würzburg am Donnerstag mit. Sie sollen demnach für dessen Tod verantwortlich sein.

Brand in Crans-Montana: Ermittlungen gegen zwei Sicherheitsverantwortliche der Gemeinde

Vier Wochen nach der Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans-Montana rücken jetzt auch die örtlichen Behörden in den Fokus der Justiz: Ermittelt wird gegen den früheren sowie den derzeitigen Sicherheitsverantwortlichen der Gemeinde, wie die Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag aus informierten Kreisen erfuhr. Bereits wenige Tage nach dem Brand mit 40 Todesopfern hatte die Gemeinde eingeräumt, dass in der betroffenen Bar seit Jahren keine Brandschutzkontrollen mehr stattgefunden hatten, obwohl jährliche Sicherheitschecks vorgeschrieben sind.

Zollbeamte in Stralsund entdecken zehntausende Flacons mit gefälschtem Parfum

Zollbeamte haben in Mecklenburg-Vorpommern in einem Frachtcontainer zehntausende Flacons mit gefälschten Parfum entdeckt. Dazu kamen hunderte gefälschte Luxusartikel wie Schuhe und Handtaschen, wie das Hauptzollamt Stralsund am Donnerstag mitteilte.

Textgröße ändern: