The National Times - Anhänger quer auf Autobahn abgestellt: Ermittlungen wegen versuchten Totschlags

Anhänger quer auf Autobahn abgestellt: Ermittlungen wegen versuchten Totschlags


Anhänger quer auf Autobahn abgestellt: Ermittlungen wegen versuchten Totschlags
Anhänger quer auf Autobahn abgestellt: Ermittlungen wegen versuchten Totschlags / Foto: © AFP/Archiv

Unbekannte haben in der Nacht zum Samstag einen Sattelauflieger quer auf einer Autobahn abgestellt und damit laut Polizei einen "äußerst gefährlichen" Eingriff in den Verkehr begangen. Wie die Beamten am Samstagvormittag mitteilten, stand der Anhänger auf der A281 in Höhe von Bremen so auf der Fahrbahn, dass er beide Fahrstreifen und den Seitenstreifen für die Weiterfahrt versperrte.

Textgröße ändern:

Polizei und Staatsanwaltschaft nahmen Ermittlungen wegen versuchten Totschlags auf und baten Zeugen um ihre Mithilfe. Der Sattelauflieger sei nicht beladen und bei Dunkelheit nur schwer zu erkennen gewesen. Mehrere Fahrzeuge kamen hinter dem abgestellten Anhänger nur knapp zum Stehen - verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand.

S.Arnold--TNT

Empfohlen

Kind missbraucht und zu Selbstverletzungen aufgefordert: Haftstrafe in Nürnberg

Weil er ein Mädchen sexuell missbraucht und aus sadistischen Motiven zu Selbstverletzungen aufgefordert haben soll, ist ein 33-Jähriger vom Landgericht Nürnberg-Fürth zu einer mehrjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Der Angeklagte wurde am Freitag zu fünf Jahren und acht Monaten Haft verurteilt, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte.

Paketbombe in Monaco: Ukrainerin mit Wohnsitz in Deutschland gesucht

Nach der Explosion einer Paketbombe in Monaco, bei der ein aus der Ukraine stammender Geschäftsmann schwer verletzt wurde, fahndet Interpol nach einer Ukrainerin mit Wohnsitz in Deutschland. Die 39-jährige Anastasija Beresowska werde wegen versuchten Mordes gesucht, erklärte die internationale Polizeiorganisation am Freitag. Nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft von Monaco floh die Frau in einem Mietwagen mit deutschem Kennzeichen über Frankreich und Italien nach Deutschland. In Hessen durchsuchte die Polizei ihre Wohnung.

Explosion in Monaco: Wohnung von gesuchter Ukrainerin in Hessen durchsucht

Nach der Explosion einer Paketbombe in Monaco, bei der ein aus der Ukraine stammender Geschäftsmann schwer verletzt wurde, haben Einsatzkräfte die Wohnung einer Tatverdächtigen im hessischen Main-Taunus-Kreis durchsucht. Die 39-jährige Ukrainerin steht im Verdacht, an der Tat beteiligt gewesen zu sein, wie Generalstaatsanwaltschaft sowie Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Hessische Landeskriminalamt in Wiesbaden am Freitag mitteilten.

Eingestürzte Carolabrücke in Dresden: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen ein

Nach dem Teileinsturz der Carolabrücke in Dresden hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen eingestellt. Es gebe keine Anhaltspunkte für das Vorliegen eines strafrechtlich relevanten Sachverhalts, erklärte die Ermittlungsbehörde am Freitag in der sächsischen Landeshauptstadt.

Textgröße ändern: