The National Times - Altenpfleger soll in Sachsen 91-Jährige getötet haben - 23-Jähriger in Haft

Altenpfleger soll in Sachsen 91-Jährige getötet haben - 23-Jähriger in Haft


Altenpfleger soll in Sachsen 91-Jährige getötet haben - 23-Jähriger in Haft
Altenpfleger soll in Sachsen 91-Jährige getötet haben - 23-Jähriger in Haft / Foto: © AFP/Archiv

Ein Altenpfleger soll in Sachsen eine 91-jährige Bewohnerin einer Pflegeeinrichtung getötet haben. Der 23-Jährige sitze in Untersuchungshaft, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Chemnitz am Montag mit. Demnach meldete eine Mitarbeiterin der Einrichtung im Stadtteil Bernsdorf die Tat am Sonntag. Eine Obduktion bestätigte einen gewaltsamen Tod der Seniorin.

Textgröße ändern:

Bei den Ermittlungen rückte der Pfleger in den Fokus. Er wurde noch vor Ort festgenommen. Am Montag erließ ein Richter Haftbefehl gegen ihn. Das Motiv war zunächst unklar. Der Mann habe sich zu den Vorwürfen nicht geäußert, erklärten die Ermittler.

M.Davis--TNT

Empfohlen

Social-Media-Sucht: Tiktok in den USA ab Montag erstmals vor Gericht

Die Videoplattform Tiktok soll sich ab Montag erstmals vor einem US-Gericht verantworten. Bei dem Verfahren in Montgomery im Bundesstaat Alabama geht es um den Vorwurf, Tiktok schütze Kinder und Jugendliche nicht ausreichend vor Social-Media-Sucht. Ähnliche geplante Gerichtsprozesse - unter anderem in Los Angeles - hatte Tiktok mit außergerichtlichen Vergleichen abgewendet.

US-Justiz: Pentagon darf Sanktionen gegen Anthropic aufrecht erhalten

Im Konflikt mit dem US-Verteidigungsministerium um seine Einstufung als "Sicherheitsrisiko" hat das US-Unternehmen Anthropic eine juristische Niederlage erlitten. Ein US-Berufungsgericht in Washington bestätigte am Freitag die Maßnahmen gegen das Unternehmen durch das Pentagon. Zwar habe Anthropic nicht in böser Absicht gehandelt. In den USA obliege es aber dem "Präsidenten und dem Verteidigungsminister, zu entscheiden, wie die Risiken gegeneinander abgewogen werden", fügte Richter Gregory Katsas hinzu.

Papst Leo XIV. grüßt von Papamobil aus Menschenmengen in Paris

Papst Leo XIV. hat von seinem Papamobil aus jubelnde Menschenmengen in der französischen Hauptstadt Paris gegrüßt. Nach einer rund zweieinhalb Kilometer langen Fahrt zwischen dem Viertel Montparnasse und dem Place Saint-Michel kam der Pontifex am Freitagnachmittag an der Kathedrale Notre-Dame an, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP beobachteten. Leo XIV. ist der erste Papst, der das Pariser Wahrzeichen seit seiner Wiedereröffnung im Dezember 2024 nach dem verheerenden Brand besucht.

Haus von Bruder angezündet: Lange Haftstrafe für Mann aus Niedersachsen bestätigt

Weil er das Haus seines Bruders anzündete, muss ein Mann aus Niedersachsen lange ins Gefängnis. Der Bundesgerichtshof (BGH) bestätigte das Urteil des Landgerichts Verden, wie er am Freitag in Karlsruhe mitteilte. Das Landgericht hatte den zu dem Zeitpunkt 52 Jahre alten Angeklagten im Februar wegen versuchten Mordes schuldig gesprochen. (Az. 6 StR 330/26)

Textgröße ändern: