The National Times - Schüsse in Washington: Zwei Nationalgardisten getötet

Schüsse in Washington: Zwei Nationalgardisten getötet


Schüsse in Washington: Zwei Nationalgardisten getötet
Schüsse in Washington: Zwei Nationalgardisten getötet / Foto: © AFP

Zwei in Washington durch Schüsse getroffene Nationalgardisten sind tot. Die beiden aus West Virginia stammenden Soldaten seien "ihren Verletzungen erlegen", schrieb der Gouverneur des Bundesstaates, Patrick Morrisey, am Mittwoch im Onlinedienst X. "Wir werden volle Rechenschaft für diese schreckliche Tat fordern", betonte Morrisey. Vizepräsident JD Vance rief alle US-Bürger auf, für die Soldaten zu beten.

Textgröße ändern:

Die beiden Getöteten gehören zu hunderten Mitgliedern der Nationalgarde, die US-Präsident Donald Trump seit dem Sommer in der Hauptstadt stationiert hatte. Sie sollten dort für mehr Sicherheit sorgen.

Nach Polizeiangaben wurde ein Verdächtiger festgenommen. Trump schrieb im Onlinedienst Truth Social, der mutmaßliche Täter sei schwer verletzt und werde einen "sehr hohen Preis" für seine Tat zahlen. Der Vorfall ereignete sich laut Polizei zwei Straßenblocks nordwestlich des Weißen Hauses. Trump hielt sich währenddessen für die Thanksgiving-Feier am Donnerstag in Florida auf.

S.O'brien--TNT

Empfohlen

Explosion in Haus nahe Akropolis in Athen: Ein Todesopfer aus Trümmern geborgen

Nach einer Explosion in einem Wohnhaus in der Altstadt von Athen haben Rettungskräfte eine Leiche aus dem Trümmern geborgen. Bei dem Todesopfer handelt es sich vermutlich um eine Touristin aus den USA, die gemeinsam mit ihrem Ehemann und einem weiteren Paar eine Ferienwohnung in dem Gebäude gemietet hatte, wie die griechische Nachrichtenagentur ANA am Samstag berichtete.

Polizei in Delmenhorst meldet einen Toten und einen Schwerverletzten

Im niedersächsischen Delmenhorst sind in der Nacht von Freitag auf Samstag zwei Männer schwer verletzt worden. Einer von ihnen starb auf dem Weg ins Krankenhaus, berichtete die Polizei am Samstagmorgen. In beiden Fällen wurden Ermittlungen eingeleitet.

Papst Leo XIV. ruft zu würdevollem Umgang mit Migranten auf

Papst Leo XIV. hat am zweiten Tag seiner Frankreichreise zu einem würdevollen Umgang mit Migranten aufgerufen. Die Menschen sollten "jene sehen, die unsichtbar sind, und jene befreien, die durch die wirtschaftliche Lage in die Sklaverei gedrängt werden", sagte der Papst bei seinem Besuch einer Einrichtung für Migranten in Paris. Die Geschichte der Kirche und der Menschheit sei nicht von denen geschrieben, die den Eindruck erwecken, zu siegen, indem sie sich durchsetzen, sondern von denen, die sich um Frieden bemühen, Vertrauen schaffen und das Leben fördern, sagte der Papst im Haus Bakhita, das die Diözese Paris eingerichtet hat.

Social-Media-Sucht: Tiktok wendet Prozess in USA durch 100-Millionen-Vergleich ab

Die Videoplattform Tiktok hat mit einem Vergleich einen für Montag geplanten Prozess im US-Bundesstaat Alabama wegen mutmaßlich mangelhaften Schutzes Minderjähriger vor Social-Media-Sucht abgewendet. Wie Generalstaatsanwalt Steve Marshall am Freitag (Ortszeit) mitteilte, soll das Unternehmen im Rahmen der Einigung mindestens 100 Millionen Dollar zahlen und die tägliche Nutzungszeit für junge Nutzer auf zwei Stunden begrenzen.

Textgröße ändern: