The National Times - Drogenlabor in Hagen ausgenommen - Zwölf Festnahmen

Drogenlabor in Hagen ausgenommen - Zwölf Festnahmen


Drogenlabor in Hagen ausgenommen - Zwölf Festnahmen
Drogenlabor in Hagen ausgenommen - Zwölf Festnahmen / Foto: © AFP/Archiv

In einem umfangreichen Einsatz in Hagen in Nordrhein-Westfalen hat die Polizei ein mutmaßliches Drogenlabor ausgenommen und zwölf Menschen vorläufig festgenommen. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Samstagmorgen mitteilten, sollen in der Halle synthetische Drogen hergestellt worden sein, vor allem Ecstasy. Bei dem Einsatz wurden am Freitagnachmittag zunächst vier Menschen festgenommen, später gab es acht weitere Festnahmen und mehrere Wohnungsdurchsuchungen.

Textgröße ändern:

Da in dem mutmaßlichen Drogenlabor Chemikalien aus mehreren Kanistern austraten, wurde die Feuerwehr hinzugezogen. Auch Kräfte eines Spezialeinsatzkommandos waren beteiligt, da von der Bewaffnung mindestens eines Tatverdächtigen ausgegangen wurde. Neben den Chemikalien beschlagnahmte die Polizei rund zwei Kilogramm Ecstasy-Tabletten, Bargeld, mehrere Handys und Fahrzeuge sowie Waffen, darunter Macheten, zwei Äxte und Messer.

Alle Festgenommen sollen in unterschiedlicher Art und Weise an der Herstellung von und dem Handel mit den Drogen beteiligt gewesen sein. Die Staatsanwaltschaft prüfte die Beantragung von Haftbefehlen, die Ermittlungen dauerten am Samstagvormittag an.

F.Hammond--TNT

Empfohlen

Toter in Grundstückseinfahrt in Bayern entdeckt - Kriminalpolizei ermittelt

Im bayerischen Seefeld ist ein 66-Jähriger tot in seiner Grundstückseinfahrt entdeckt worden - nun ermittelt die Kriminalpolizei. Wie am Samstag die Polizei in Ingolstadt mitteilte, wurde der Tote am Freitagmorgen kurz vor sieben Uhr gemeldet. Er befand sich demnach in der Einfahrt neben seinem Auto. Den ersten Erkenntnissen zufolge bestehen "konkrete Anhaltspunkte für eine Fremdeinwirkung".

Sechs Tote bei Wohnhaus-Explosion in Athen - Vier US-Touristen unter den Opfern

Bei der Explosion eines Wohnhauses im Zentrum von Athen sind mindestens sechs Menschen getötet worden, darunter vier Touristen aus den USA. Bei den beiden weiteren Opfern handele es sich um einen Briten und seine griechische Ehefrau, berichtete am Samstag das griechische Staatsfernsehen. Die Explosion hatte sich am Freitagmorgen im Stadtteil Plaka direkt unterhalb der berühmten Akropolis ereignet, sie wurde offenbar durch ein Gasleck ausgelöst.

Nach Explosion in Athen Leichen von zwei US-Touristen aus Trümmern geborgen

Nach der Explosion in einem Wohnhaus in der Altstadt von Athen haben Helfer die Leichen eines Touristenpaars aus den USA aus den Trümmern geborgen. Die US-Bürger hätten eine Wohnung im ersten Stock des Gebäudes gemietet gehabt, berichteten die griechischen Rettungskräfte am Samstag. Die Behörden wollten sich zunächst nicht zur Identität der Todesopfer äußern. Ersten Erkenntnissen zufolge war die Explosion durch ein Gasleck verursacht worden.

Hunderttausende strömen in Paris zur Freiluft-Messe mit Papst Leo XIV.

Hunderttausende Menschen sind am Samstag in Paris zu einer Freiluft-Messe mit Papst Leo XIV. geströmt. Schon mehrere Stunden vor Beginn der Veranstaltung versammelten sich unzählige Menschen in der französischen Hauptstadt auf den Champs-Elysées. Leo XIV. will am Nachmittag im Papamobil die berühmte Prachtstraße hinunterfahren - und dann auf dem Place de la Concorde eine Messe feiern. Erwartet werden insgesamt rund 600.000 Menschen.

Textgröße ändern: