The National Times - Kamel trifft auf Auto: Zirkustier in Baden-Württemberg verletzt - Wagen Schrott

Kamel trifft auf Auto: Zirkustier in Baden-Württemberg verletzt - Wagen Schrott


Kamel trifft auf Auto: Zirkustier in Baden-Württemberg verletzt - Wagen Schrott
Kamel trifft auf Auto: Zirkustier in Baden-Württemberg verletzt - Wagen Schrott / Foto: © AFP/Archiv

In Baden-Württemberg sind ein ausgebüxtes Kamel und ein Auto zusammengestoßen. Das Tier wurde verletzt, der Wagen war nur noch Schrott, wie das Polizeipräsidium in Ulm am Donnerstag berichtete. Das Kamel war zuvor am Mittwochabend von einem Zirkusgelände verschwunden, wo nach Angaben des Tierhalters Unbekannte das Absperrgitter geöffnet haben sollen.

Textgröße ändern:

Der Unfall passierte, als das Kamel bei Ehingen im Alb-Donau-Kreis über eine Straße lief. Ein 30-Jähriger konnte mit seinem Auto nicht mehr ausweichen und erfasste den rund eine Tonne schweren Paarhufer. Das Tier wurde verletzt und tierärztlich behandelt.

Nach der Polizei traf kurz darauf auch der Tierhalter auf der Suche nach seinem Kamel an der Unfallstelle ein. Der 33-Jährige gab an, dass kurz vor dem Unfall zwei Unbekannte auf dem nahen Zirkusgelände neben der Bundesstraße herumgeschlichen seien und offenbar das gesicherte Absperrgitter geöffnet hätten, aus dem das Tier dann ausbüxte.

Die Polizei sicherte Spuren und suchte Zeugen, die verdächtige Beobachtungen machten. Es wird wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ermittelt.

L.A.Adams--TNT

Empfohlen

Nachrichtenagentur: 29 Tote bei Absturz von russischem Militärflugzeug auf der Krim

Bei dem Absturz eines russischen Militärflugzeugs auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim sind nach Angaben der russischen staatlichen Nachrichtenagentur Tass 29 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Todesopfern seien sechs Besatzungsmitglieder und 23 Passagiere, berichtete Tass am Mittwoch unter Berufung auf das russische Verteidigungsministerium. An den Trümmern des Flugzeugs seien keinerlei Spuren eines äußeren Einschlags festgestellt worden.

Todesstrafe-Gesetz: Grünen-Chefin fordert Sanktionen gegen israelische Minister

Wegen der vom israelischen Parlament beschlossenen Einführung der Todesstrafe für wegen Terrorismusvorwürfen verurteilte Palästinenser hat Grünen-Ko-Chefin Franziska Brantner Sanktionen gegen die israelischen Minister Itamar Ben-Gvir und Bezalel Smotrich gefordert. "Die Bundesregierung darf nicht länger wegschauen, sondern muss handeln", sagte Brantner dem "Spiegel" laut einer Vorabmeldung vom Dienstag. Auch in der Linkspartei sorgt die Entscheidung aus Israel für Empörung.

"Wie ein Bergwerk": Spanische Polizei entdeckt Tunnelsystem zum Drogenschmuggel

Die spanische Polizei hat ein ausgeklügeltes unterirdisches Tunnelsystem zum Drogenschmuggel nach Europa entdeckt. Wie das Innenministerium in Madrid am Dienstag mitteilte, verband das aus drei Ebenen bestehende und bis zu 19 Meter unter die Erde reichende Tunnelnetzwerk Marokko mit der spanischen Exklave Ceuta und diente dem illegalen Transport von Haschisch nach Spanien und in weitere europäische Länder. Es handele sich um ein "Labyrinth wie in einem Bergwerk".

Über vier Dollar pro Gallone: US-Benzinpreise auf höchstem Stand seit 2022

Im Iran-Krieg sind die Treibstoffpreise in den USA auf den höchsten Stand seit fast vier Jahren gestiegen. Der durchschnittliche Benzinpreis stieg am Dienstag auf mehr als vier Dollar pro Gallone (rund 3,785 Liter), wie der Automobilclub AAA mitteilte. Die Ölpreise verharrten derweil über der 100-Dollar-Marke.

Textgröße ändern: