The National Times - Hunderte Hühner verenden im Kreis Wesel - Kriminapolizei ermittelt

Hunderte Hühner verenden im Kreis Wesel - Kriminapolizei ermittelt


Hunderte Hühner verenden im Kreis Wesel - Kriminapolizei ermittelt
Hunderte Hühner verenden im Kreis Wesel - Kriminapolizei ermittelt / Foto: © ANP/AFP/Archiv

Wegen hunderter verendeter Hühner in einem Stall hat die Kriminalpolizei im nordrhein-westfälischen Hünxe die Ermittlungen aufgenommen. Ein Zeuge bemerkte am Sonntagnachmittag, dass die Scheiben des Hühnerstalls beschlagen waren und informierte den Besitzer, wie die Polizei im Kreis Wesel am Montag mitteilte. Zusammen hätten die beiden festgestellt, dass die Lüftung des Stalls ausgeschaltet und die Stromzufuhr unterbrochen war.

Textgröße ändern:

Von den rund 900 Hühnern, die sich im Stall befunden hatten, überlebten demnach lediglich 30 Tiere. Der Besitzer habe noch am Morgen alles überprüft und sich vergewissert, dass die Anlage in Ordnung ist. Um Hinweise wurde gebeten.

P.Jones--TNT

Empfohlen

Prozess um Kurierdienst von krimineller Bande: Mehrjährige Haftstrafen in München

In einem Prozess um einen Kurierdienst einer kriminellen Bande hat das Landgericht München am Montag vier Angeklagte zu mehrjährigen Freiheitsstrafen verurteilt. Sie erhielten Haftstrafen zwischen drei Jahren sowie sechs Jahren und drei Monaten, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Nach den Urteilsfeststellungen nutzten die Angeklagten ein legal wirkendes Transportunternehmen für kriminelle Geschäfte. Die Urteile sind bereits rechtskräftig.

Sechs Jahre Jugendstrafe nach tödlicher Drogeninjektion in Hamburg

Nach einer tödlichen Morphininjektion ist ein 21-Jähriger am Montag vom Landgericht Hamburg zu sechs Jahren Jugendstrafe verurteilt worden. Der Angeklagte wurde unter anderem wegen Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte. Der Mann hatte laut Anklage seiner 21-jährigen Freundin im Februar 2025 eine hohe Dosis Morphin gespritzt, an deren Folgen sie starb.

Prozess wegen Falschaussage zu Maut: Ex-Minister Scheuer weist Vorwürfe zurück

Zu Beginn des Prozesses gegen den früheren Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) wegen mutmaßlicher Falschaussage im Zusammenhang mit der gescheiterten Pkw-Maut hat der Politiker die Vorwürfe zurückgewiesen. "Ich habe vor dem Untersuchungsausschuss nicht die Unwahrheit gesagt", sagte Scheuer vor dem Landgericht Berlin am Montag. "Ich habe mich so geäußert, wie es meiner Erinnerung entsprach."

Razzia in Wohnort von Verdächtigem im Westjordanland nach tödlichem Angriff auf jüdischen Siedler

Nach einem tödlichen Angriff auf einen jüdischen Siedler im Westjordanland haben israelische Sicherheitskräfte im Heimatort des Tatverdächtigen nach palästinensischen Angaben eine Razzia ausgeführt und dutzende Menschen in Gewahrsam genommen. Im Ort Biddu nordwestlich von Jerusalem sei am frühen Montagmorgen eine "großangelegte Verhaftungskampagne" ausgeführt worden, erklärte die zuständige palästinensische Behörde. Diese habe sich gegen "dutzende junger Männer gerichtet".

Textgröße ändern: