The National Times - Polizei stoppt Lkw mit zehn Tonnen ungesichertem Sprengstoff

Polizei stoppt Lkw mit zehn Tonnen ungesichertem Sprengstoff


Polizei stoppt Lkw mit zehn Tonnen ungesichertem Sprengstoff
Polizei stoppt Lkw mit zehn Tonnen ungesichertem Sprengstoff / Foto: © AFP/Archiv

Die Polizei hat in Köln einen unter Drogen stehenden Lkw-Fahrer mit zehn Tonnen ungesichertem Sprengstoff auf der Ladefläche gestoppt. Der Mann fiel am Mittwoch bei einer Verkehrskontrolle auf der A 555 auf, wie die Kölner Polizei am Freitag berichtete. Auf der Ladefläche des 40-Tonners entdeckten die Beamten den Sprengstoff in 300 ungesicherten Fässern.

Textgröße ändern:

Der Fahrer stand zudem unter Drogeneinfluss, ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Ein Ersatzfahrer brachte den in Tschechien zugelassenen Gefahrguttransporter anschließend zu einer Spezialfirma nach Hürth. Dort wurden die auf Paletten transportieren Sprengstoff-Fässer gesichert. Erst dann konnte der Lkw die Fahrt fortsetzen.

A.Davey--TNT

Empfohlen

20-Jähriger soll in Frankfurt am Main Mann getötet haben - Festnahme

Ein 20-Jähriger soll in Frankfurt am Main einen Mann in einer Wohnung getötet haben. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in der hessischen Metropole am Mittwoch mitteilten. Er kam wegen des Verdachts des Totschlags in Untersuchungshaft. Den Ermittlungen zufolge soll er Ende März einen 46-Jährigen in einer Wohnung in der Frankfurter Innenstadt getötet haben.

Tödlicher Absturz von Kleinflugzeug nahe Aachen: Identität beider Toter geklärt

Nach dem tödlichen Absturz eines Kleinflugzeugs in Nordrhein-Westfalen ist die Identität der beiden getöteten Insassen geklärt. Wie die Polizei in Düren am Mittwoch mitteilte, handelt sich um einen 56-jährigen Fluglehrer und einen 22-jährigen Flugschüler. Die Maschine war am Dienstagnachmittag über dem Gebiet des Hürtgenwalds im Bereich einer Talsperre nahe Aachen abgestürzt.

Riesiges Arsenal mit Kriegswaffen in Remscheid: Anklage gegen drei Männer erhoben

Rund ein halbes Jahr nach dem Fund eines großen Arsenals mit Kriegswaffen in einem Haus in Remscheid in Nordrhein-Westfalen ist Anklage gegen drei Männer erhoben worden. Den Beschuldigten werden Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz und das Waffengesetz vorgeworfen, wie die Staatsanwaltschaft Wuppertal am Mittwoch mitteilte. Hauptbeschuldigter ist ein 59-Jähriger, dem zur Last gelegt wird, zahlreiche Kriegswaffen zum Verkauf gelagert zu haben.

Fund von toter 94-Jähriger in Brunnen: Sohn unter Mordverdacht

Mehr als einen Monat nach dem Fund einer toten 94-jährigen Frau in einem Brunnen auf ihrem Grundstück im nordrhein-westfälischen Höfen ist ihr Sohn festgenommen worden. Der 64-Jährige wurde am Dienstag wegen des dringenden Tatverdachts des Mordes verhaftet, wie die Staatsanwaltschaft Aachen am Mittwoch mitteilte. Der Mann kam auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauerten an.

Textgröße ändern: