The National Times - Hessischer Arzt soll hunderte gefälschte Impfpässe ausgestellt haben

Hessischer Arzt soll hunderte gefälschte Impfpässe ausgestellt haben


Hessischer Arzt soll hunderte gefälschte Impfpässe ausgestellt haben
Hessischer Arzt soll hunderte gefälschte Impfpässe ausgestellt haben

Die Polizei in Hessen ermittelt gegen einen Arzt, der seit August hunderte gefälschte Impfpässe ausgestellt haben soll. Der 87-Jährige soll mit zwei Mittätern Menschen aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet gegen Geld Corona-Impfungen attestiert haben, die nie stattgefunden haben sollen, wie die Polizei in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte.

Textgröße ändern:

Die Ermittlungen richten sich gegen den 87-Jährigen sowie gegen seine 77-jährige Ehefrau und einen 64-Jährigen. In der vergangenen Woche ging die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main mit einer Razzia gegen die Verdächtigen vor. Dabei wurde unter anderem ungenutzter Impfstoff entdeckt, der zur Erlangung der Chargenaufkleber gedient haben soll. Alle drei Verdächtigen blieben auf freiem Fuß.

A.M.Owen--TNT

Empfohlen

Millionenstreit um Coronatests in Hessen: Zentrenbetreiber muss vorerst nicht zahlen

Im millionenschweren Rechtsstreit zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung in Hessen und dem Betreiber vieler Zentren für Coronatests muss der Betreiber vorerst keine 56 Millionen Euro zahlen. Die Kassenärztliche Vereinigung prüfte und begründete die Voraussetzungen für die Rückforderung nicht gut genug, wie der Verwaltungsgerichtshof in Kassel am Freitag entschied.

Dutzende Hochsitze in Sachsen zerstört: Razzia bei militanten Tierschützern

Nach der Zerstörung zahlreicher Hochsitze in Sachsen haben Ermittler die Wohnungen von mehreren Verdächtigen durchsucht. Es gehe um Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, teilten das sächsische Landeskriminalamt und die Staatsanwaltschaft in Dresden am Freitag mit. Ermittelt werde gegen vier deutsche Verdächtige und einen Österreicher. Sie sollen als Gruppe in Dresden und Umgebung 75 Jagdhochsitze zerstört oder beschädigt haben.

Iran-Krieg: Zweiter Evakuierungsflug für Deutsche in Frankfurt gelandet

Der zweite von der Bundesregierung organisierte Evakuierungsflug für in der Golf-Region wegen des Iran-Krieges festsitzende Deutsche ist eingetroffen. Laut Informationen des Flughafens Frankfurt am Main landete die Maschine der Fluggesellschaft Condor dort am Freitag kurz vor 11.00 Uhr. Das Flugzeug kam aus Maskat in Oman und war in der Nacht im ägyptischen Hurghada zwischengelandet.

Geldwäscheverdacht bei Kryptodiensten in Millionenhöhe: Razzia in Raum Stuttgart

Wegen Verdachts der Geldwäsche über Kryptodienste in Millionenhöhe haben Ermittler in Baden-Württemberg mehrere Wohnungen durchsucht. Im Fokus der Ermittlungen stehen zwei Beschuldigte im Alter von 29 Jahren, wie die Generalstaatsanwaltschaft und das Landeskriminalamt in Stuttgart am Freitag mitteilten. In dem Fall seien in den vergangenen Tagen mehrere Wohnungen und Geschäftsräume im Raum Stuttgart durchsucht worden.

Textgröße ändern: