The National Times - Waffe aus Polizeiauto in Hamburg gestohlen - Spezialkräfte fassen Verdächtigen

Waffe aus Polizeiauto in Hamburg gestohlen - Spezialkräfte fassen Verdächtigen


Waffe aus Polizeiauto in Hamburg gestohlen - Spezialkräfte fassen Verdächtigen
Waffe aus Polizeiauto in Hamburg gestohlen - Spezialkräfte fassen Verdächtigen / Foto: © AFP/Archiv

Nach dem Diebstahl der Dienstwaffe eines Polizisten in Hamburg ist ein Verdächtiger gefasst worden. Wie die Beamten in der Hansestadt am Dienstagabend mitteilte, wurde der 35-Jährige in einer Wohnung im Stadtteil Farmsen-Berne von Spezialkräften festgenommen. Die Waffe wurde noch nicht gefunden, Ermittlungen zu ihrem Verbleib laufen.

Textgröße ändern:

Nach Ermittlerangaben befand sich die Waffe in einem Rucksack mit diversen polizeilichen Ausrüstungsgegenständen, die in einem zivilen Einsatzwagen der Polizei lagen. Dieser wurde am Montagabend entwendet, während das Auto auf dem Gelände einer Tankstelle im Hamburger Stadtteil Rotherbaum abgestellt war.

Ein zunächst unbekannter Täter stahl demnach den Rucksack und flüchtete durch einen nahegelegenen Bahnhof in eine Parkanlage. Eine Sofortfahndung blieb erfolglos, das Landeskriminalamt übernahm die weiteren Ermittlungen. In deren Verlauf ergaben sich Hinweise auf den 35-jährigen Verdächtigen und seinen Aufenthaltsort. Der Rucksack mit den übrigen Ausrüstungsgegenständen wurde laut Polizei bereits am Dienstagnachmittag gefunden. Die Waffe fehlt noch.

C.Stevenson--TNT

Empfohlen

Papst Leo XIV. sichert Missbrauchsopfern bei Treffen seinen Einsatz zu

Papst Leo XIV. hat Opfern sexueller Gewalt in der Kirche seinen Einsatz zugesagt, um weitere Fälle zu verhindern. Der Papst wolle mit ihnen zusammenarbeiten und "alles tun, damit das Unrecht, das sie erlitten haben, sich für andere nicht wiederholt", teilte der Vatikan am Sonntagabend mit.

Papst kritisiert Sterbehilfe: "Nicht alles, was legal ist, ist moralisch"

Papst Leo XIV. hat die in Frankreich vor kurzem legalisierte Sterbehilfe scharf kritisiert. "Es ist unmöglich, das Herbeiführen des Todes als normal anzusehen", sagte der Papst am Sonntag bei einer Begegnung mit kranken und behinderten Menschen im Pilgerort Lourdes. "Nicht alles, was legal ist, ist auch moralisch vertretbar", fügte er hinzu. Die Medizin dürfe sich niemals zum Gehilfen eines programmierten Todes machen.

Reisebus kommt von Autobahn ab: Zwei Tote und mehrere Schwerverletzte in Bayern

Bei einem Unfall mit einem Reisebus auf der Autobahn 96 in Oberbayern sind zwei Passagiere getötet und mehrere weitere schwer verletzt worden. Das mit 35 Menschen besetzte Fahrzeug kam am Sonntagmorgen bei Landsberg am Lech von der Autobahn ab und kippte auf die Seite, wie die Polizei in Ingolstadt mitteilte. Gegen den 40-jährigen Busfahrer wurde ein Verfahren wegen des Verdachts fahrlässiger Tötung im Straßenverkehr eingeleitet.

Tödliche Attacke auf Frau in Hessen: Ehemann nach Großfahndung gefasst

Im hessischen Obertshausen ist eine 51-Jährige bei einer mutmaßlich von ihrem Ehemann verübten Attacke tödlich verletzt worden. Einsatzkräfte nahmen den zunächst flüchtigen 57-Jährigen noch in der Nacht zu Sonntag nach einer Großfahndung im nahegelegenen Klein-Krotzenburg fest, wie Staatsanwaltschaft und Polizei in Offenbach mitteilten. Er leistete demnach keinen Widerstand.

Textgröße ändern: