The National Times - Unbekannte setzen zehn Katzenbabys an Waldrand aus - Bochumer Polizei ermittelt

Unbekannte setzen zehn Katzenbabys an Waldrand aus - Bochumer Polizei ermittelt


Unbekannte setzen zehn Katzenbabys an Waldrand aus - Bochumer Polizei ermittelt
Unbekannte setzen zehn Katzenbabys an Waldrand aus - Bochumer Polizei ermittelt / Foto: © AFP/Archiv

Unbekannte haben in Bochum zehn Katzenbabys an einem Waldrand ausgesetzt. Alarmierte Polizeibeamte konnten die Kätzchen einfangen, wie die Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt am Dienstag mitteilte. Eine 21-jährige Spaziergängerin hatte zuvor eine offenstehende Tiertransportbox auf einem Parkplatz entdeckt und die Polizei verständigt. Die Katzenbabys wurden später der Tierrettung übergeben. Gefunden wurden die Tiere demnach am Wochenende.

Textgröße ändern:

Zunächst ergab sich kein Hinweis auf einen Tatverdächtigen, wie die Beamten weiter erklärten. Die Polizei fertigte eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

F.Lim--TNT

Empfohlen

Deutsche Bischöfe beraten nach Landeswahlen über Demokratie in Deutschland

Im hessischen Fulda beginnt am Montag (14.30 Uhr) die viertägige Herbstvollversammlung der katholischen Deutschen Bischofskonferenz. Die mehr als 60 Bischöfe und Weihbischöfe beraten dort nach den zurückliegenden Landeswahlen auch über die Demokratie in Deutschland. Der Konferenzvorsitzende Heiner Wilmer aus Münster warnte vor den Urnengängen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin vor einer Wahl der AfD gewählt - diese gewann aber in den beiden Flächenländern.

Bundesverfassungsgericht wird 75 Jahre alt - Festakt mit Steinmeier und Merz

Zum 75. Jubiläum des Bundesverfassungsgerichts findet am Montag (11.00 Uhr) in Karlsruhe ein Festakt statt. Dazu werden in der Stadthalle neben Gerichtspräsident Stephan Harbarth und Vizepräsidentin Ann-Katrin Kaufhold auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erwartet. Die Stadt beteiligt sich außerdem mit Kunstaktionen auf dem Platz der Grundrechte in der Nähe des Gerichtsgebäudes.

Papst Leo XIV. sichert Missbrauchsopfern bei Treffen seinen Einsatz zu

Papst Leo XIV. hat Opfern sexueller Gewalt in der Kirche seinen Einsatz zugesagt, um weitere Fälle zu verhindern. Der Papst wolle mit ihnen zusammenarbeiten und "alles tun, damit das Unrecht, das sie erlitten haben, sich für andere nicht wiederholt", teilte der Vatikan am Sonntagabend mit.

Papst kritisiert Sterbehilfe: "Nicht alles, was legal ist, ist moralisch"

Papst Leo XIV. hat die in Frankreich vor kurzem legalisierte Sterbehilfe scharf kritisiert. "Es ist unmöglich, das Herbeiführen des Todes als normal anzusehen", sagte der Papst am Sonntag bei einer Begegnung mit kranken und behinderten Menschen im Pilgerort Lourdes. "Nicht alles, was legal ist, ist auch moralisch vertretbar", fügte er hinzu. Die Medizin dürfe sich niemals zum Gehilfen eines programmierten Todes machen.

Textgröße ändern: