The National Times - Fahrschüler in Gelsenkirchen fährt Gaszapfsäule um und löst Großeinsatz aus

Fahrschüler in Gelsenkirchen fährt Gaszapfsäule um und löst Großeinsatz aus


Fahrschüler in Gelsenkirchen fährt Gaszapfsäule um und löst Großeinsatz aus
Fahrschüler in Gelsenkirchen fährt Gaszapfsäule um und löst Großeinsatz aus

Eigentlich sollte er nur das Tanken üben: In Gelsenkirchen hat ein Fahrschüler eine Gaszapfsäule umgefahren und damit einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Beim Versuch, das Fahrschulauto zu betanken, fuhr er "mit Schwung" vor eine Flüssiggaszapfsäule und riss sie um, wie die Feuerwehr am Donnerstag mitteilte. Trotz Sicherheitseinrichtungen sei noch über einen längeren Zeitraum Gas ausgeströmt, so dass Explosionsgefahr bestand.

Textgröße ändern:

Die Feuerwehr sperrte den Bereich der Tankstelle und die Straße mit Unterstützung der Polizei großräumig ab. Der Fahrschüler und eine Tankstellenmitarbeiterin seien ambulant versorgt worden und unverletzt geblieben. Erst nach mehreren Stunden konnte ein Spezialunternehmen die Anlage drucklos machen und Entwarnung gegeben werden. Die genaue Unfallursache werde derzeit ermittelt.

A.M.Owen--TNT

Empfohlen

Hunderte Festnahmen bei Demonstrationen am 1. Mai in Istanbul

Bei Protesten anlässlich des 1. Mai in Istanbul sind Aktivisten zufolge hunderte Menschen festgenommen worden. Bis zum frühen Nachmittag seien 370 Menschen festgenommen worden, teilte der Anwaltsverein CHD im Onlinedienst X am Freitag mit. Die Polizei sprühte aus Einsatzfahrzeugen heraus Tränengas auf die Demonstranten, wie Reporter der Nachrichtenagentur AFP mitteilten.

Großbritannien hebt Terrorwarnstufe nach Angriff auf britische Juden auf "hoch" an

Nach dem Messerangriff auf zwei Juden in London gilt in Großbritannien nun eine verschärfte Terrorwarnung. Die Terrorwarnstufe sei auf das zweithöchste Niveau von "erheblich" auf "hoch" angehoben worden, teilte das Innenministerium in London am Donnerstag mit. Nach dem als "terroristisch" eingestuften Messerangriff auf zwei Juden im Viertel Golders Green der britischen Hauptstadt hatte Premierminister Keir Starmer eine "schnelle Reaktion" der Justiz gefordert. Der mutmaßliche Täter wurde des versuchten Mordes beschuldigt, wie die Polizei am Freitag mitteilte.

Zentralrat: Solidarität mit Jüdinnen und Juden in Deutschland schwindet

Der Zentralrat der Juden hat eine schwindende Solidarität mit Jüdinnen und Juden in Deutschland beklagt. Auch wird jüdisches Leben aufgrund von Bedrohungen aus der Öffentlichkeit verdrängt, wie aus dem am Freitag vom Zentralrat in Berlin veröffentlichten Lagebild der jüdischen Gemeinden hervorgeht. Diese Entwicklungen seien "alarmierend".

Unfall in Lederfabrik in Hessen: Zahl der Toten steigt auf fünf

Zwei Wochen nach einem schweren Arbeitsunfall in einer Lederfabrik im hessischen Runkel ist ein weiterer Arbeiter gestorben. Damit stieg die Zahl der Toten auf insgesamt fünf, wie die Polizei in Wiesbaden und die Staatsanwaltschaft Limburg am Freitag mitteilten. Der bei dem Arbeitsunfall am 16. April schwerverletzte 60-Jährige erlag am Donnerstag in einem Krankenhaus den Folgen des Unglücks.

Textgröße ändern: