The National Times - Aghanen machen in Sachsen winkend aus Lkw-Auflieger auf sich aufmerksam

Aghanen machen in Sachsen winkend aus Lkw-Auflieger auf sich aufmerksam


Aghanen machen in Sachsen winkend aus Lkw-Auflieger auf sich aufmerksam
Aghanen machen in Sachsen winkend aus Lkw-Auflieger auf sich aufmerksam / Foto: © AFP/Archiv

Winkende Hände aus einem Lkw-Auflieger haben in Sachsen zu vier blinden Passagieren geführt. Auf der Ladefläche des Lastwagens wurden vier Afghanen entdeckt, darunter drei Kinder, wie die Bundespolizei in Leipzig am Freitag mitteilte. Gegen den Fahrer und eine 23-jährige Frau wurden Ermittlungen eingeleitet.

Textgröße ändern:

Einem Lkw-Fahrer fielen die winkenden Hände am Donnerstag aus dem Auflieger eines vor ihm fahrenden Lasters auf. Als dessen Fahrer auf der Autobahn 14 zwischen Dresden und Leipzig zu einem Rasthof abbog, folgte er dem Wagen und informierte seinen Kollegen. Die beiden Männer öffneten die Planen und fanden auf der Ladefläche vier Menschen.

Alle vier verfügten über keinerlei Ausweisdokumente. Sie wurden mit Getränken und Essen versorgt und für die weiteren Ermittlungen zur Bundespolizeidienststelle nach Leipzig gebracht. Die Ermittlungen dauerten an.

R.T.Gilbert--TNT

Empfohlen

Merz telefoniert mit Landrat von Waldbrandgebiet in NRW

Angesichts des anhaltenden Waldbrands in Nordrhein-Westfalen hat sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) über die aktuelle Lage informiert. In einem Telefonat habe der Dürener Landrat Ralf Nolten den Bundeskanzler am Samstagmorgen über den Stand in den Brandgebieten unterrichtet, teilte der Landkreis mit. Merz habe sich in dem Gespräch "ausdrücklich bei allen Helferinnen und Helfern bedankt".

Großer Waldbrand in Nordrhein-Westfalen hat sich über Nacht nicht ausgebreitet

Der große Waldbrand bei Hürtgenwald in Nordrhein-Westfalen hat sich nach Behördenangaben in der Nacht zum Samstag nicht weiter ausgebreitet. Insgesamt kämpften 1400 Einsatzkräfte unter anderem mit Hilfe von Löschhubschraubern gegen den bislang größten und folgenschwersten Waldbrand des Sommers in Deutschland, wie der Landkreis Düren mitteilte. Der in der Nacht zum Freitag geräumte Ortsteil Gey bleibe vorerst aus Sicherheitsgründen evakuiert.

Rettungsdienste: Zahl der Todesopfer bei Erdbeben in Indonesien steigt auf 20

Die Zahl der Todesopfer bei einem schweren Erdbeben vor der zu Indonesien gehörenden Flores-Insel ist Rettungsdiensten zufolge auf mindestens 20 angestiegen. "Den Berichten zufolge, die wir erhalten haben, sind 20 Menschen gestorben, sechs weitere wurden verletzt und zwei weitere sind noch verschüttet", sagte Fathur Rahman von der Such- und Rettungsbehörde der Stadt Maumere am Samstag der Nachrichtenagentur AFP.

Schweres Erdbeben in Indonesien - Tausende Menschen fliehen wegen Tsunami-Warnung

Ein schweres Erdbeben hat die zu Indonesien gehörende Flores-Insel erschüttert und tausende Menschen in Panik aus ihren Häusern rennen lassen. Ein Mensch wurde nach Angaben des Katastrophenschutzes getötet. Die Behörden lösten nach dem Erdstoß der Stärke 7,7 am Samstag Tsunami-Alarm aus und ordneten die Evakuierung von Küstengebieten an. Etwas später wurde der Alarm aber wieder aufgehoben.

Textgröße ändern: