The National Times - Aghanen machen in Sachsen winkend aus Lkw-Auflieger auf sich aufmerksam

Aghanen machen in Sachsen winkend aus Lkw-Auflieger auf sich aufmerksam


Aghanen machen in Sachsen winkend aus Lkw-Auflieger auf sich aufmerksam
Aghanen machen in Sachsen winkend aus Lkw-Auflieger auf sich aufmerksam / Foto: © AFP/Archiv

Winkende Hände aus einem Lkw-Auflieger haben in Sachsen zu vier blinden Passagieren geführt. Auf der Ladefläche des Lastwagens wurden vier Afghanen entdeckt, darunter drei Kinder, wie die Bundespolizei in Leipzig am Freitag mitteilte. Gegen den Fahrer und eine 23-jährige Frau wurden Ermittlungen eingeleitet.

Textgröße ändern:

Einem Lkw-Fahrer fielen die winkenden Hände am Donnerstag aus dem Auflieger eines vor ihm fahrenden Lasters auf. Als dessen Fahrer auf der Autobahn 14 zwischen Dresden und Leipzig zu einem Rasthof abbog, folgte er dem Wagen und informierte seinen Kollegen. Die beiden Männer öffneten die Planen und fanden auf der Ladefläche vier Menschen.

Alle vier verfügten über keinerlei Ausweisdokumente. Sie wurden mit Getränken und Essen versorgt und für die weiteren Ermittlungen zur Bundespolizeidienststelle nach Leipzig gebracht. Die Ermittlungen dauerten an.

R.T.Gilbert--TNT

Empfohlen

Erste Pride-Parade in Tel Aviv seit Hamas-Angriff am 7. Oktober 2023

In der israelischen Metropole Tel Aviv hat es erstmals seit dem Großangriff der Hamas-Miliz am 7. Oktober 2023 wieder eine Pride-Parade in früherer Form gegeben. Tausende Teilnehmer zogen am Freitag in bunter Aufmachung und mit lauter Musik durch die Straßen. Auf Plakaten kritisierten viele Teilnehmer die rechtsgerichtete israelische Regierung.

Gericht: Rassistische Chats von Beamten nicht automatisch Verstoß gegen Verfassungstreue

Das Versenden von objektiv rassistischen oder das NS-Unrecht verharmlosenden Chatnachrichten durch einen Beamten lässt laut Bundesverwaltungsgericht nicht automatisch den Rückschluss auf einen mit der weiteren Dienstausübung unvereinbaren Verstoß gegen die Verfassungstreuepflicht zu. Das entschied das Gericht in Leipzig nach Angaben vom Donnerstag im Fall eines Feuerwehrmanns aus Bremen. (Az. BVerwG 2 C 12.25)

Beschwerde von Polizei erfolgreich: Observation von Maddie-Verdächtigem verlängert

Die Polizei darf den deutschen Verdächtigen im Fall des verschwundenen britischen Mädchens Madeleine "Maddie" McCann weiter observieren. Ein Gericht habe die Notwendigkeit einer Fortsetzung "im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten zur Gefahrenabwehr" bestätigt, teilte die Polizeidirektion Kiel am Freitag mit. Zu Einzelheiten der Entscheidung und konkreten Observationsmaßnahmen würden derzeit keine Angaben gemacht.

Tod von Zweijähriger in Halle: Vater zu fünf Jahren Haft verurteilt

Wegen des Tods eines mit heißem Wasser verbrühten Kleinkinds in Halle in Sachsen-Anhalt ist der Vater des Mädchens zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren verurteilt worden. Das Landgericht Halle sprach den Angeklagten am Freitag in einem Revisionsverfahren der fahrlässigen Körperverletzung und der Körperverletzung mit Todesfolge schuldig, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte. Damit fiel das Strafmaß höher aus als in einem ersten Prozess, der mit drei Jahren Haft für den Mann geendet hatte.

Textgröße ändern: