The National Times - Neuer Papst Leo XIV. zelebriert Messe in Sixtinischer Kapelle

Neuer Papst Leo XIV. zelebriert Messe in Sixtinischer Kapelle


Neuer Papst Leo XIV. zelebriert Messe in Sixtinischer Kapelle
Neuer Papst Leo XIV. zelebriert Messe in Sixtinischer Kapelle / Foto: © AFP

Der neue Papst Leo XIV. zelebriert am Freitag (11.00 Uhr) in der Sixtinischen Kapelle im Vatikan eine Messe für die Kardinäle. Der 69 Jahre alte US-Kardinal Robert Francis Prevost war am Donnerstagabend nur einen Tag nach dem Beginn des Konklave zum neuen Oberhaupt der 1,4 Milliarden Katholiken gewählt worden. Als enger Vertrauter seines im April verstorbenen Vorgängers Franziskus steht der Augustiner für Kontinuität.

Textgröße ändern:

Leo XIV. ist der erste aus den USA stammende Papst in der Kirchengeschichte. Vor seiner Zeit im Vatikan hatte er lange in Peru gewirkt. In seiner ersten kurzen Ansprache rief er dazu auf, durch Dialog "Brücken zu bauen", und rief zudem zum Frieden für "alle Völker" auf.

O.Nicholson--TNT

Empfohlen

Venezuelas Übergangspräsidentin Rodríguez kündigt Amnestie-Gesetz an

Venezuelas Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez hat am Samstag eine Massenamnestie für Häftlinge angekündigt, die wegen "politischer Gewalt" einsitzen. Das Gesetz solle "den gesamten Zeitraum politischer Gewalt von 1999 bis heute" umfassen, sagte Rodríguez am Freitag in einer Rede vor dem obersten Gericht des Landes. Ziel sei es, "die Verletzungen zu heilen, die die von Gewalt und Extremismus genährte politische Konfrontation hinterlassen hat", fügte die Übergangspräsidentin hinzu.

Epstein-Affäre: US-Regierung veröffentlicht am Freitag neue Dokumente

In der Affäre um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein veröffentlicht die US-Regierung am Freitag neue Dokumente. Der stellvertretende Justizminister Todd Blanche kündigte in Washington die Freigabe von "mehr als drei Millionen Seiten" Material an. Darunter sind nach seinen Worten mehr als 2000 Videos sowie 180.000 Fotos.

Prozess gegen italienische Beamte wegen Bootsunglück mit 94 toten Migranten begonnen

Knapp drei Jahre nach einem Bootsunglück mit dutzenden toten Migranten hat in Italien am Freitag der Prozess gegen sechs italienische Beamte begonnen. Die vier Beamten der italienischen Finanzpolizei Guardia di Finanza und zwei Mitglieder der Küstenwache werden der fahrlässigen Tötung und des Schiffsbruchs "durch Fahrlässigkeit" beschuldigt, weil sie nach Ansicht der Staatsanwaltschaft nicht rechtzeitig auf die Notlage des Bootes reagiert haben.

Rheinland-Pfalz: Bundespolizisten entdecken mehr als eintausend Küken in Auto

Bundespolizisten haben bei einer Grenzkontrolle in Rheinland-Pfalz mehr als eintausend Küken in einem Auto gefunden. Die 1020 Tiere befanden sich in Kartons in einem mit drei jungen Männern besetzten Kleinwagen, wie die Bundespolizei am Freitag in Kaiserslautern mitteilte. Nun wird wegen eines möglichen illegalen Tiertransports ermittelt.

Textgröße ändern: