The National Times - 200 Kilogram Kokain in Bananenkisten in Bayern gefunden

200 Kilogram Kokain in Bananenkisten in Bayern gefunden


200 Kilogram Kokain in Bananenkisten in Bayern gefunden
200 Kilogram Kokain in Bananenkisten in Bayern gefunden / Foto: © AFP/Archiv

In einer Lieferung Bananen sind in Bayern insgesamt 200 Kilogramm Kokain gefunden worden. Wie das bayerische Landeskriminalamt (LKA) am Montag in München mitteilte, wurde es von Mitarbeitern eines Fruchthandels im Landkreis Erding alarmiert. Diese hätten Drogenpakete in Bananenkisten gefunden.

Textgröße ändern:

Die Polizei überprüfte die 24 Paletten umfassende Lieferung mit Hilfe eines Polizeihundes und fand insgesamt 200 Pakete zu je einem Kilogramm Kokain. Bisherigen Erkenntnissen zufolge seien die Bananen aus Kolumbien per Schiff in die Niederlande gebracht und von dort mit Lastwagen an verschiedene Betriebe ausgeliefert worden.

Da der Fruchthandel in Bayern schnell reagierte, seien keine Bananenkisten mit Kokain an Geschäfte gegangen. Nun ermitteln das LKA, das Zollfahndungsamt München und die Staatsanwaltschaft Landshut.

A.M.Owen--TNT

Empfohlen

Kabinettsbeschluss: Neues Gesetz soll Angriffe auf Einsatzkräfte strenger ahnden

Durch Strafverschärfungen will die Bundesregierung bestimmte Berufsgruppen besser vor Übergriffen im Alltag schützen. In dem am Mittwoch vom Bundeskabinett beschlossenen Gesetzentwurf geht es nach Angaben des Bundesjustizministeriums insbesondere um Menschen, deren berufliche Tätigkeit für das Funktionieren des Gemeinwesens besonders wichtig ist: Polizistinnen und Polizisten, Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher, Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte sowie Beschäftigte der Bahn, kommunaler Verkehrsbetriebe oder Energieversorger.

Mietwagen unberechtigt verkauft: Käufer darf Auto laut Gericht behalten

Ein Käufer darf laut einer Gerichtsentscheidung einen von einem Mieter unberechtigt verkauften Mietwagen behalten. Wie das Landgericht Köln am Mittwoch mitteilte, vermietete eine Autovermietung den nahezu neuen Wagen für fünf Tage. Noch am selben Tag verkaufte der Mieter den Mittelklassewagen für 25.000 Euro. Der Käufer hatte sich Fahrzeugpapiere und Personalausweis des Verkäufers zeigen lassen und die Fahrzeugnummer überprüft.

Drei Syrer wegen Mitgliedschaft in islamistischer Rebellengruppe in Berlin vor Gericht

Wegen der mutmaßlichen Mitgliedschaft in einer Rebellengruppe in Syrien müssen sich seit Mittwoch drei Männer vor dem Berliner Kammergericht verantworten. Sie sollen laut Anklage der Bundesanwaltschaft zwischen 2012 und 2014 Mitglieder der radikalislamischen Liwa-al-Tawhid-Brigaden gewesen sein. Ziele der Gruppe waren eine Bekämpfung der Staatsführung von Präsident Baschar al-Assad und die Errichtung eines Gottesstaats auf Grundlage der Scharia.

Rheinland-Pfalz: Hund gilt bei artgerechtem Abwehrverhalten nicht als gefährlich

Wehrt sich ein Hund artgerecht gegen eine Provokation durch einen Menschen, ist das Tier laut einer Gerichtsentscheidung aus Rheinland-Pfalz nicht als gefährlich einzustufen. Eine Frau habe einen Beißvorfall mutmaßlich selbst provoziert, teilte das Verwaltungsgericht Mainz am Mittwoch mit. Es gab damit dem Eilantrag des Hundehalters recht. (Az.: 1 L 534/26.MZ)

Textgröße ändern: