The National Times - Autobrand mit toter Frau in Nordrhein-Westfalen: Ermittler gehen von Unglück aus

Autobrand mit toter Frau in Nordrhein-Westfalen: Ermittler gehen von Unglück aus


Autobrand mit toter Frau in Nordrhein-Westfalen: Ermittler gehen von Unglück aus
Autobrand mit toter Frau in Nordrhein-Westfalen: Ermittler gehen von Unglück aus / Foto: © AFP/Archiv

Nach dem Fund einer toten Frau in einem ausgebrannten Auto an einer Tankstelle im nordrhein-westfälischen Gütersloh gehen die Ermittler von einem Unglücksfall aus. Die Obduktion der toten Frau ergab am Freitag keine Hinweise auf eine Gewalteinwirkung, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Bielefeld mitteilten. Ebenso wenig ergaben sich bislang Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung.

Textgröße ändern:

Die Feuerwehr war in der Nacht zu Donnerstag zu dem brennenden Auto alarmiert worden. Der 35-jährige Fahrer des Wagens wurde in der Nähe mit schweren Brandverletzungen gefunden. Bei den Löscharbeiten wurde dann die tote Frau auf dem Beifahrersitz entdeckt.

Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich bei der toten Frau um die 28-jährige Ehefrau des 35-Jährigen handelt. Eine molekulargenetische Prüfung zur genauen Identifikation wurde in Auftrag gegeben. Der 35-Jährige konnte aufgrund seines Gesundheitszustands bislang nicht vernommen werden.

P.Jones--TNT

Empfohlen

Vor Präsidentenwahl in Brasilien: Polizei untersucht möglichen Sprengsatz vor Oberstem Gericht

Drei Tage vor Beginn der Präsidentschaftswahl in Brasilien ist vor dem höchsten Gericht des Landes womöglich ein Sprengsatz abgestellt geworden. Die Polizei untersuche den vor dem Gerichtsgebäude in der Hauptstadt Brasília abgestellten Rucksack, teilte der Oberste Gerichtshof am Donnerstag (Ortszeit) mit. Nach Angaben der Polizei wurde ein Verdächtiger festgenommen.

Fehlgeschlagene Hinrichtung von US-Todeskandidatin: Rufe nach Aus für Todesstrafe

Nach der fehlgeschlagenen Hinrichtung einer US-Todeskandidatin dringen Menschenrechtler auf die Abschaffung der Todesstrafe in den Vereinigten Staaten. Nach Amnesty International erklärte auch UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk am Donnerstag: "Die Todesstrafe hat in keiner Gesellschaft einen Platz." Türk forderte Gnade für die verurteilte Mörderin Christa Pike, die zwei Giftspritzen überlebt hatte.

Schülerproteste in Frankreich: Regierung gibt Linkspopulisten Mitschuld

Angesichts der gewaltsamen Schülerproteste hat die französische Regierung der linkpopulistische Partei LFI eine Mitschuld für die Ausschreitungen gegeben. Die Protestbewegung sei "ein organisiertes Manöver der LFI und ihrer linksextremen Verbündeten", erklärte das Amt das Premierministers unter Berufung auf den Inlandsgeheimdienst am Donnerstag. Bis zum Nachmittag war es in zahlreichen Städten zu teils heftigen Ausschreitungen gekommen; es gab größere Brände und auch Angriffe auf Schulpersonal und Sicherheitskräfte.

Mehr als 13 Jahre Haft wegen Mordes für Narkosearzt in Hessen

Mehr als fünf Jahre nach dem Tod eines Mädchens bei einer Zahnbehandlung hat das Landgericht Frankfurt am Main einen Narkosearzt in einem neuen Prozess zu 13 Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde der 69-Jährige wegen Mordes, wie ein Gerichtssprecher am Donnerstag mitteilte. Die Kammer sah es als erwiesen an, dass er elementare Hygienestandards missachtet hatte.

Textgröße ändern: