The National Times - Zwölf Menschen bei Brand in Hotel in Bamberg verletzt - ein Mann in Lebensgefahr

Zwölf Menschen bei Brand in Hotel in Bamberg verletzt - ein Mann in Lebensgefahr


Zwölf Menschen bei Brand in Hotel in Bamberg verletzt - ein Mann in Lebensgefahr
Zwölf Menschen bei Brand in Hotel in Bamberg verletzt - ein Mann in Lebensgefahr / Foto: © AFP/Archiv

Bei einem Brand in einem Hotel in Bamberg sind am Freitagabend zwölf Menschen verletzt worden. Ein 67-jähriger Mann erlitt lebensgefährliche Brandverletzungen, wie das Polizeipräsidium Oberfranken am Samstag mitteilte. Ersten Erkenntnissen zufolge brach das Feuer in einer Küche aus, die allen Hotelgästen zugänglich war. Die genaue Brandursache werde noch ermittelt.

Textgröße ändern:

Mehrere Gäste des Hotels meldeten laut Polizei gegen 20.15 Uhr Flammen und dichten Rauch. Die Feuerwehr begann kurz darauf mit den Löscharbeiten und holte alle verbliebenen Gäste aus dem Hotel, wie die Polizei weiter mitteilte. Elf Menschen im Alter zwischen 16 und 81 Jahren erlitten leichte Verletzungen, zwei kamen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus. Der 67-jährige Mann aus Niedersachsen wurde am Samstag noch intensivmedizinisch behandelt.

Eine Rückkehr ins Hotel war nicht möglich. Die Stadt Bamberg brachte 25 Gäste in einer nahe gelegenen Realschule unter.

N.Taylor--TNT

Empfohlen

Drohender Ausschluss: Chef von arabisch-israelischer Partei zieht Kandidatur für Knesset zurück

Der Vorsitzende der arabisch-israelischen Oppositionspartei Balad, Sami Abu Schehadeh, zieht angesichts eines drohenden Ausschlusses von der Parlamentswahl seine Kandidatur für einen Sitz in der Knesset zurück. Schehadeh traf die Entscheidung, nachdem der Oberste Gerichtshof ihm am Donnerstag im Zusammenhang mit Äußerungen über den Großangriff der Hamas auf Israel vom 7. Oktober 2023 einen Rückzug nahegelegt hatte. Die Mehrheit der Richter befürwortete einen formalen Ausschluss des Politikers und gab ihm bis Freitag Zeit, einem Urteil zuvorzukommen.

Vor Präsidentenwahl in Brasilien: Polizei untersucht möglichen Sprengsatz vor Oberstem Gericht

Drei Tage vor Beginn der Präsidentschaftswahl in Brasilien ist vor dem höchsten Gericht des Landes womöglich ein Sprengsatz abgestellt geworden. Die Polizei untersuche den vor dem Gerichtsgebäude in der Hauptstadt Brasília abgestellten Rucksack, teilte der Oberste Gerichtshof am Donnerstag (Ortszeit) mit. Nach Angaben der Polizei wurde ein Verdächtiger festgenommen.

Fehlgeschlagene Hinrichtung von US-Todeskandidatin: Rufe nach Aus für Todesstrafe

Nach der fehlgeschlagenen Hinrichtung einer US-Todeskandidatin dringen Menschenrechtler auf die Abschaffung der Todesstrafe in den Vereinigten Staaten. Nach Amnesty International erklärte auch UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk am Donnerstag: "Die Todesstrafe hat in keiner Gesellschaft einen Platz." Türk forderte Gnade für die verurteilte Mörderin Christa Pike, die zwei Giftspritzen überlebt hatte.

Schülerproteste in Frankreich: Regierung gibt Linkspopulisten Mitschuld

Angesichts der gewaltsamen Schülerproteste hat die französische Regierung der linkpopulistische Partei LFI eine Mitschuld für die Ausschreitungen gegeben. Die Protestbewegung sei "ein organisiertes Manöver der LFI und ihrer linksextremen Verbündeten", erklärte das Amt das Premierministers unter Berufung auf den Inlandsgeheimdienst am Donnerstag. Bis zum Nachmittag war es in zahlreichen Städten zu teils heftigen Ausschreitungen gekommen; es gab größere Brände und auch Angriffe auf Schulpersonal und Sicherheitskräfte.

Textgröße ändern: