The National Times - Erneut Explosion in Köln - zunächst keine Hinweise auf Bezug zu ähnlichen Fällen

Erneut Explosion in Köln - zunächst keine Hinweise auf Bezug zu ähnlichen Fällen


Erneut Explosion in Köln - zunächst keine Hinweise auf Bezug zu ähnlichen Fällen
Erneut Explosion in Köln - zunächst keine Hinweise auf Bezug zu ähnlichen Fällen / Foto: © AFP/Archiv

In Köln hat es in der Nacht zum Mittwoch erneut eine Explosion gegeben. Anwohner im Stadtteil Pesch hörten gegen 02.45 Uhr einen lauten Knall und alarmierten die Rettungskräfte, wie die Polizei mitteilte. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand ein Café im Erdgeschoss des Hauses in Flammen. Türen und Fenster des Cafés waren zu Bruch gegangen.

Textgröße ändern:

Laut Polizei wurden zwei Menschen, die in dem Mehrfamilienhaus über dem ausgebrannten Café wohnten, leicht verletzt und mussten wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftung behandelt werden. Zeugen sollen zwei Menschen gesehen haben, die vom Tatort weg liefen. Die Behörden baten die Bevölkerung um weitere Hinweise.

Derzeit gebe es keine Anhaltspunkte, die auf Bezüge zu den Explosionen in der vergangenen Woche hindeuteten, teilte die Polizei zudem mit. Damit bezog sie sich auf eine Reihe von Taten in Köln und Umgebung, die für Aufsehen sorgten. Hinter diesen vermuten die Behörden die niederländische Mafia.

A.Robinson--TNT

Empfohlen

Mutter von Drillingen erstochen - Ehemann in Osnabrück wegen Mordes verurteilt

Weil er seine Frau erstochen haben soll, soll ein Mann aus Niedersachsen lange ins Gefängnis. Das Landgericht Osnabrück verurteilte ihn am Freitag nach Angaben eines Sprechers wegen Mordes und verhängte eine lebenslange Freiheitsstrafe. Der Mann hatte demnach im Prozess gestanden, seine Frau, eine Mutter von Drillingen, getötet zu haben.

Schleuser in Bayern zu drei Jahren Haft verurteilt

Wegen des Einschleusens von Ausländern aus Ungarn nach Deutschland ist ein Ukrainer zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren verurteilt worden. Das Landgericht im bayerischen Landshut sprach den 38-Jährigen des banden- und gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern in vier Fällen schuldig, wie ein Gerichtssprecher am Freitag sagte.

Hamburger Volksentscheid über Grundeinkommen wird nicht wiederholt

Der Hamburger Volksentscheid über ein Grundeinkommen wird nicht wiederholt. Das Verfassungsgericht der Hansestadt wies am Freitag die Anträge mehrerer Bürgerinnen und Bürger zurück. Der Volksentscheid sah ein dreijähriges Modellprojekt für ein Grundeinkommen vor, im Oktober 2025 lehnte eine Mehrheit das aber ab.

Tötung von Flugbegleiterin in Bonn vor 34 Jahren: BGH bestätigt Mordurteil

34 Jahre nach der Tötung einer Frau in Bonn ist der Täter rechtskräftig wegen Mordes verurteilt. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe bestätigte das Urteil des Bonner Landgerichts vom März weitgehend, wie er am Freitag mitteilte. Der Angeklagte hatte in dem Prozess in Nordrhein-Westfalen gestanden, die 29-jährige Frau im Oktober 1992 in ihrer Wohnung vergewaltigt und getötet zu haben. (Az. 2 StR 377/26)

Textgröße ändern: