The National Times - Vier Verletzte durch Schüsse in Hagen - Polizei vermutet familiären Hintergrund

Vier Verletzte durch Schüsse in Hagen - Polizei vermutet familiären Hintergrund


Vier Verletzte durch Schüsse in Hagen - Polizei vermutet familiären Hintergrund
Vier Verletzte durch Schüsse in Hagen - Polizei vermutet familiären Hintergrund / Foto: © AFP/Archiv

Im nordrhein-westfälischen Hagen sind am Samstag vier Menschen durch Schüsse schwer verletzt worden. Die Polizei fahnde mit einem Großaufgebot nach dem Täter, teilten die Staatsanwaltschaft Hagen und die Polizei Dortmund am Nachmittag mit. Nach ersten Erkenntnissen könnten die Hintergründe im familiären Umfeld liegen.

Textgröße ändern:

Die Schüsse fielen in der Hochstraße in Hagen und in einem nahegelegenen Friseursalon. Alle Verletzten wurden nach Angaben eines Polizeisprechers ins Krankenhaus gebracht - unter ihnen eine Frau, die zunächst in Lebensgefahr schwebte. Das war am Nachmittag aber nicht mehr der Fall.

Die Hintergründe der Tat könnten im familiären Umfeld liegen, sagte der Sprecher weiter. Einen politischen oder religiösen Hintergrund schließe die Polizei derzeit aus.

Die Polizei war mit zahlreichen Kräften vor Ort, wie sie im Onlinedienst X mitteilte. Sie rief dazu auf, den Bereich der Hochstraße im Vorort Eilpe, die Innenstadt von Hagen und den Bereich Breckerfeld "großräumig" zu meiden.

V.Bennett--TNT

Empfohlen

Nach Angriff auf SPD-Politiker Ecke in Dresden: Drei Angeklagte kommen vor Gericht

Knapp drei Jahre nach dem Angriff auf den SPD-Europaabgeordneten Matthias Ecke in Dresden kommen drei Tatverdächtige vor Gericht. Das Amtsgericht der sächsischen Landeshauptstadt ließ die Anklage der Staatsanwaltschaft zu, wie es am Freitag mitteilte. Ecke war im Mai 2024 beim Aufhängen von Wahlplakaten angegriffen und dabei so schwer verletzt worden, dass er operiert werden musste.

Sonderermittlerin soll mutmaßliche Gruppenvergewaltigung an US-Eliteuni untersuchen

Rund zwei Jahre nach einer mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung an der US-Eliteuniversität Cornell hat der Bundesstaat New York eine Sonderermittlerin berufen. Gouverneurin Kathy Hochul betraute die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James mit dem Fall. Beide wollten am Freitag vor die Presse treten.

Bayern: Mehr als sechs Jahre Haft für Syrer wegen Einschleusens von Ausländern

Wegen der mehrfachen Schleusung von illegalen Einwanderern ist ein 32-jähriger Syrer in Bayern zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren und zwei Monaten verurteilt worden. Das Landgericht Traunstein sprach ihn unter anderem des banden- und gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern schuldig, wie ein Gerichtssprecher am Freitag mitteilte. In das Strafmaß wurde auch ein Urteil vom April mit einbezogen.

Mutter von Drillingen erstochen - Ehemann in Osnabrück wegen Mordes verurteilt

Weil er seine Frau erstochen haben soll, soll ein Mann aus Niedersachsen lange ins Gefängnis. Das Landgericht Osnabrück verurteilte ihn am Freitag nach Angaben eines Sprechers wegen Mordes und verhängte eine lebenslange Freiheitsstrafe. Der Mann hatte demnach im Prozess gestanden, seine Frau, eine Mutter von Drillingen, getötet zu haben.

Textgröße ändern: