The National Times - Dreijähriger Junge in Fluss in Sachsen-Anhalt ertrunken

Dreijähriger Junge in Fluss in Sachsen-Anhalt ertrunken


Dreijähriger Junge in Fluss in Sachsen-Anhalt ertrunken
Dreijähriger Junge in Fluss in Sachsen-Anhalt ertrunken / Foto: © AFP/Archiv

In Sachsen-Anhalt ist ein dreijähriger Junge im Fluss Mulde ertrunken. Eine Obduktion bestätigte das Ertrinken als Todesursache, wie Staatsanwaltschaft und Polizei in Dessau-Roßlau am Mittwoch gemeinsam mitteilten. Das Unglück hatte sich bereits am Samstagabend ereignet. Der Vater des Kinds war mit dem Jungen im Flussbereich unterwegs und vermisste ihn dann.

Textgröße ändern:

Die alarmierten Einsatzkräfte suchten den Dreijährigen mit Hunden, einem Polizeihubschrauber und Wasserrettungskräften der Feuerwehr. Der Helikopter fand den Jungen dann außerhalb des Wassers im Uferbereich des Flusses. Rettungskräfte leiteten sofortige Wiederbelebungsmaßnahmen ein, anschließend wurde das Kind in eine Klinik geflogen. Dort starb es noch am selben Abend. Eine Obduktion bestätigte am Sonntag den Tod durch Ertrinken. Die weiteren Ermittlungen zur Aufklärung des Geschehens dauerten an.

W.Baxter--TNT

Empfohlen

Schüsse auf offener Straße in Köln: Vier Verletzte

Wegen Schüssen auf offener Straße ist in Köln ein Großeinsatz der Polizei angelaufen. "Bislang haben Rettungskräfte vier zum Teil schwer Verletzte in Krankenhäuser gebracht", teilte die Polizei in der Nacht zum Dienstag mit. Der Vorfall habe sich im Stadtteil Mülheim ereignet.

25 demokratische Bundesstaaten klagen gegen neue Trump-Zölle

Neuer Gegenwind für Präsident Donald Trump und seine Handelspolitik in den USA: 25 von Demokraten regierte Bundesstaaten haben Klage gegen die neuen Zölle der Regierung eingereicht. In der am Montag veröffentlichten Klageschrift heißt es, es gebe "keinen sachlichen Zusammenhang zwischen dem angeblichen Problem der Zwangsarbeit in internationalen Lieferketten und den pauschalen globalen Zöllen" gegen rund 60 Handelspartner. Das Weiße Haus wies die Vorwürfe zurück und betonte, dass die Zölle "legal" seien.

Waldbrände: Rund 65.000 US-Bürger müssen Häuser verlassen

Schwere Waldbrände haben im Nordwesten der USA hunderte Häuser vernichtet und zehntausende Bewohner zur Flucht gezwungen. Die Behörden riefen nach Angaben vom Montag rund 65.000 Bewohner der Stadt Spokane im Bundesstaat Washington auf, sich in Sicherheit zu bringen.

Waldbrand im Südosten der Niederlande nahe NRW ausgebrochen

Im Südosten der Niederlande ist am Montag unweit der Grenze zu Nordrhein-Westfalen ein Waldbrand ausgebrochen. Das Feuer in einem Naturschutzgebiet in der Nähe von Oostrum in der Provinz Limburg zerstörte nach Angaben der Behörden bisher eine Fläche von 21 Hektar. Zahlreiche Feuerwehrleute waren zur Bekämpfung der Flammen im Einsatz.

Textgröße ändern: