The National Times - Verdächtiger in Doppelmordfall von Fischerhude gesteht tödliche Schüsse

Verdächtiger in Doppelmordfall von Fischerhude gesteht tödliche Schüsse


Verdächtiger in Doppelmordfall von Fischerhude gesteht tödliche Schüsse
Verdächtiger in Doppelmordfall von Fischerhude gesteht tödliche Schüsse

Einen Monat nach einem Gewaltverbrechen mit zwei Toten und einer Schwerverletzten im niedersächsischen Fischerhude hat der Verdächtige die Tat gestanden. Der 64-Jährige habe die Vorwürfe eingeräumt, teilte die Polizei in Verden an der Aller am Donnerstag ohne Nennung weiterer Details mit. Der Mann soll Ende Dezember eine 73-Jährige und ihren 56-jährigen Sohn erschossen und eine 53-Jährige durch Schüsse schwer verletzt haben.

Textgröße ändern:

Als Motiv vermuten die Ermittler nach eigenen früheren Angaben einen bereits seit längerem andauernden persönlichen Streit zwischen den Beteiligten. Einzelheiten nannten sie aber nicht. Der Verdächtige war nach der Tat zunächst geflüchtet, hatte sich einen Tag später aber selbst der Polizei gestellt. Seitdem sitzt er in Untersuchungshaft.

Nach Angaben der Beamten laufen die Ermittlungen einer Mordkommission in dem Fall unter Hochdruck weiter. Unter anderem suchen sie demnach weiter nach den bislang verschwundenen Smartphones der beiden Toten. Mehrere Suchaktionen, bei denen unter anderem auch Polizeitaucher zum Einsatz kamen, blieben vergeblich. Die bei der Tat schwer verletzte 53-Jährige konnte laut Polizei derweil das Krankenhaus verlassen.

M.Davis--TNT

Empfohlen

21 Festnahmen bei Durchsuchungen gegen illegale Zigarettenfabrik in NRW

Bei Durchsuchungen wegen des Handels mit illegalen Zigaretten haben Ermittler in Nordrhein-Westfalen 21 Menschen festgenommen. Ihnen wird Steuerhinterziehung vorgeworfen, wie das Zollfahndungsamt Essen am Dienstag mitteilte. Demnach sollen sie in einer illegalen Fabrik gefälschte und unversteuerte Zigaretten hergestellt und anschließend auf dem Schwarzmarkt verkauft haben. Außerdem besteht der Verdacht der gewerbsmäßigen Steuerhehlerei.

Große US-Sender schränken Trump-Berichterstattung ein - Protest gegen Hausverbot für CNN

Weniger Berichterstattung über Donald Trump als Mittel des Protests: Nach den Hausverboten für den US-Sender CNN und andere Medien im Weißen Haus haben die größten Fernsehsender der Vereinigten Staaten ihre Berichterstattung über den US-Präsidenten vorerst eingeschränkt. ABC, CBS, Fox News und NBC erklärten am Montag mit CNN, sie würden vorerst nicht mehr über Trumps Auftritte an seinem Amtssitz berichten. Mehrere Medien wollen zudem wegen der Hausverbote die US-Regierung verklagen.

Schüsse vor Schule in der Türkei: Mindestens acht Verletzte

Ein Bewaffneter hat vor einer Schule in der Türkei mindestens acht Menschen durch Schüsse verletzt. Der Verdächtige feuerte am Dienstagmorgen vor der Oberschule in Turgutlu nahe Izmir im Westen des Landes mehrere Schüsse ab, wie das regionale Gouverneursbüro mitteilte. Sicherheitskräfte konnten den Mann demnach kurze Zeit später festnehmen. Die Hintergründe des Vorfalls waren zunächst unklar.

Einjähriger verschluckt in München Baustein - Kind nach Behandlung wohlauf

Ein einjähriges Kind hat in München einen Baustein verschluckt und damit einen Einsatz der Feuerwehr ausgelöst. Der Junge wurde in ein Krankenhaus gebracht, wie die Feuerwehr am Montagabend mitteilte. Demnach spielte die Mutter mit dem Kind am Sonntagabend in ihrer Wohnung in Obermenzing.

Textgröße ändern: