The National Times - 40-Jähriger soll in niedersächsischem Göttingen hundert Autos zerkratzt haben

40-Jähriger soll in niedersächsischem Göttingen hundert Autos zerkratzt haben


40-Jähriger soll in niedersächsischem Göttingen hundert Autos zerkratzt haben
40-Jähriger soll in niedersächsischem Göttingen hundert Autos zerkratzt haben / Foto: © AFP/Archiv

Ein 40-Jähriger soll im niedersächsischen Göttingen fast hundert Autos zerkratzt und damit einen Schaden von mehreren hunderttausend Euro verursacht haben. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, wurde er anhand von Videos einer privaten Überwachungskamera als mutmaßlicher Täter identifiziert. Die Ermittlungen gegen ihn liefen noch.

Textgröße ändern:

Nach Angaben der Beamten ereignete sich das Tatgeschehen bereits in der Nacht zum vergangenen Samstag im Stadtteil Ostviertel. Dabei wurde der Lack von annähernd hundert Fahrzeugen mit einem spitzen Gegenstand beschädigt. Der Sachschaden liegt laut Polizei in einem "mittleren sechsstelligen Bereich", lässt sich aber noch nicht genauer beziffern. Demnach wurde gegen den Beschuldigten bereits im vergangen Jahr wegen vergleichbarer Taten ermittelt.

R.Hawkins--TNT

Empfohlen

Mutter von Drillingen erstochen - Ehemann in Osnabrück wegen Mordes verurteilt

Weil er seine Frau erstochen haben soll, soll ein Mann aus Niedersachsen lange ins Gefängnis. Das Landgericht Osnabrück verurteilte ihn am Freitag nach Angaben eines Sprechers wegen Mordes und verhängte eine lebenslange Freiheitsstrafe. Der Mann hatte demnach im Prozess gestanden, seine Frau, eine Mutter von Drillingen, getötet zu haben.

Schleuser in Bayern zu drei Jahren Haft verurteilt

Wegen des Einschleusens von Ausländern aus Ungarn nach Deutschland ist ein Ukrainer zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren verurteilt worden. Das Landgericht im bayerischen Landshut sprach den 38-Jährigen des banden- und gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern in vier Fällen schuldig, wie ein Gerichtssprecher am Freitag sagte.

Hamburger Volksentscheid über Grundeinkommen wird nicht wiederholt

Der Hamburger Volksentscheid über ein Grundeinkommen wird nicht wiederholt. Das Verfassungsgericht der Hansestadt wies am Freitag die Anträge mehrerer Bürgerinnen und Bürger zurück. Der Volksentscheid sah ein dreijähriges Modellprojekt für ein Grundeinkommen vor, im Oktober 2025 lehnte eine Mehrheit das aber ab.

Tötung von Flugbegleiterin in Bonn vor 34 Jahren: BGH bestätigt Mordurteil

34 Jahre nach der Tötung einer Frau in Bonn ist der Täter rechtskräftig wegen Mordes verurteilt. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe bestätigte das Urteil des Bonner Landgerichts vom März weitgehend, wie er am Freitag mitteilte. Der Angeklagte hatte in dem Prozess in Nordrhein-Westfalen gestanden, die 29-jährige Frau im Oktober 1992 in ihrer Wohnung vergewaltigt und getötet zu haben. (Az. 2 StR 377/26)

Textgröße ändern: