The National Times - 15-Jähriger flüchtet in Berlin mit Mietwagen vor Polizei - vier beschädigte Autos

15-Jähriger flüchtet in Berlin mit Mietwagen vor Polizei - vier beschädigte Autos


15-Jähriger flüchtet in Berlin mit Mietwagen vor Polizei - vier beschädigte Autos
15-Jähriger flüchtet in Berlin mit Mietwagen vor Polizei - vier beschädigte Autos / Foto: © AFP/Archiv

Ein 15-Jähriger ist in Berlin mit einem gestohlenen Mietwagen vor der Polizei geflüchtet und hat mehrere Autos beschädigt. Auf der Flucht vor einem mit Blaulicht und Martinshorn fahrenden Polizeifahrzeug fuhr der Jugendliche am Sonntag mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit, überquerte eine rote Ampel und missachtete mehrere Vorfahrten, wie die Berliner Polizei am Montag mitteilte.

Textgröße ändern:

In einer Straße im Bezirk Neukölln verlor der Jugendliche die Kontrolle über das Auto und stieß gegen einen parkenden Wagen, der auf zwei weitere Fahrzeuge geschoben wurde. Anschließend flüchtete der 15-Jährige zu Fuß weiter. Einsatzkräfte fassten ihn kurz darauf und nahmen ihn fest.

Bei seiner Durchsuchung fanden die Beamten ein in der Öffentlichkeit verbotenes Einhandmesser. Neben dem Verstoß gegen das Waffengesetz muss sich der Jugendliche nun wegen des Fahrens ohne Führerschein, Unfallflucht, wegen eines illegalen Autorennens und des Diebstahls von Kraftfahrzeugen verantworten.

R.Hawkins--TNT

Empfohlen

Drohender Ausschluss: Chef von arabisch-israelischer Partei zieht Kandidatur für Knesset zurück

Der Vorsitzende der arabisch-israelischen Oppositionspartei Balad, Sami Abu Schehadeh, zieht angesichts eines drohenden Ausschlusses von der Parlamentswahl seine Kandidatur für einen Sitz in der Knesset zurück. Schehadeh traf die Entscheidung, nachdem der Oberste Gerichtshof ihm am Donnerstag im Zusammenhang mit Äußerungen über den Großangriff der Hamas auf Israel vom 7. Oktober 2023 einen Rückzug nahegelegt hatte. Die Mehrheit der Richter befürwortete einen formalen Ausschluss des Politikers und gab ihm bis Freitag Zeit, einem Urteil zuvorzukommen.

Vor Präsidentenwahl in Brasilien: Polizei untersucht möglichen Sprengsatz vor Oberstem Gericht

Drei Tage vor Beginn der Präsidentschaftswahl in Brasilien ist vor dem höchsten Gericht des Landes womöglich ein Sprengsatz abgestellt geworden. Die Polizei untersuche den vor dem Gerichtsgebäude in der Hauptstadt Brasília abgestellten Rucksack, teilte der Oberste Gerichtshof am Donnerstag (Ortszeit) mit. Nach Angaben der Polizei wurde ein Verdächtiger festgenommen.

Fehlgeschlagene Hinrichtung von US-Todeskandidatin: Rufe nach Aus für Todesstrafe

Nach der fehlgeschlagenen Hinrichtung einer US-Todeskandidatin dringen Menschenrechtler auf die Abschaffung der Todesstrafe in den Vereinigten Staaten. Nach Amnesty International erklärte auch UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk am Donnerstag: "Die Todesstrafe hat in keiner Gesellschaft einen Platz." Türk forderte Gnade für die verurteilte Mörderin Christa Pike, die zwei Giftspritzen überlebt hatte.

Schülerproteste in Frankreich: Regierung gibt Linkspopulisten Mitschuld

Angesichts der gewaltsamen Schülerproteste hat die französische Regierung der linkpopulistische Partei LFI eine Mitschuld für die Ausschreitungen gegeben. Die Protestbewegung sei "ein organisiertes Manöver der LFI und ihrer linksextremen Verbündeten", erklärte das Amt das Premierministers unter Berufung auf den Inlandsgeheimdienst am Donnerstag. Bis zum Nachmittag war es in zahlreichen Städten zu teils heftigen Ausschreitungen gekommen; es gab größere Brände und auch Angriffe auf Schulpersonal und Sicherheitskräfte.

Textgröße ändern: