The National Times - Behörden gehen nach Schüssen in New Yorker U-Bahn nicht von Terrorakt aus

Behörden gehen nach Schüssen in New Yorker U-Bahn nicht von Terrorakt aus


Behörden gehen nach Schüssen in New Yorker U-Bahn nicht von Terrorakt aus
Behörden gehen nach Schüssen in New Yorker U-Bahn nicht von Terrorakt aus / Foto: © GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP

Nach dem Schusswaffenvorfall in einer U-Bahn der US-Millionenstadt New York mit zahlreichen Verletzten gehen die Behörden nicht von einem terroristischen Hintergrund aus. Es würden derzeit keine Ermittlungen wegen eines "Terrorakts" laufen, sagte New Yorks Polizeichefin Keechant Sewell am Dienstag im Stadtteil Brooklyn.

Textgröße ändern:

Ein Angreifer hatte demnach am Morgen in einer U-Bahn Rauch aus einem Behälter entweichen lassen und dann das Feuer eröffnet. Der Täter, der sich vor der Attacke eine Gasmaske aufgesetzt hatte, ist flüchtig.

Nach neuesten Angaben der Feuerwehr wurden insgesamt 16 Menschen verletzt. Zehn von ihnen erlitten Schussverletzungen. Bei fünf von ihnen sei der Zustand "stabil, aber kritisch". Niemand schwebe in Lebensgefahr.

A.M.James--TNT

Empfohlen

US-Prozess um Social-Media-Sucht: Zuckerberg bedauert schleppende Altersüberprüfung

In einem US-Modellprozess um mutmaßliche Social-Media-Sucht hat der Chef des Internetkonzerns Meta, Mark Zuckerberg, vorübergehende Mängel bei der Alterskontrolle eingeräumt. Zuckerberg bedauerte am Mittwoch in Los Angeles, dass Metas Foto- und Videoplattform Instagram minderjährige Nutzer in der Vergangenheit nur schleppend identifiziert habe. Instagram schreibt den Nutzern ein Mindestalter von 13 Jahren vor.

Acht Tote durch Lawine in kalifornischen Bergen

Im US-Bundesstaat Kalifornien sind mindestens acht Wintersportler bei einem Lawinenunglück ums Leben gekommen. Ein weiterer Skifahrer wurde am Mittwoch noch vermisst, wie die Polizei von Nevada County mitteilte. Die Suche nach den Tourengehern hatte am Vortag begonnen, sie gestaltete sich wegen starker Schneefälle schwierig.

Daten von 1,2 Millionen französischen Konten bei Hackerangriff erbeutet

Bei einem Hackerangriff sind Daten zu 1,2 Millionen französischen Bankkonten erbeutet worden. Ein "boshafter Akteur" habe Zugangsdaten eines Beamten entwendet und sei damit in das offizielle Verzeichnis aller französischen Bankkonten (FICOBA) eingedrungen, teilte das Wirtschaftsministerium in Paris am Mittwoch mit. Bei den betroffenen Daten handelt es sich demnach um Kontonummern sowie Namen, Adressen und in einigen Fällen Steuer-Identifikationsnummern der Kontoinhaber.

SEK-Einsatz wegen Sicherheitsvorfalls an Klinik in NRW - Keine Verletzten

Ein Sicherheitsvorfall in einer psychiatrischen Klinik in Nordrhein-Westfalen hat am Mittwoch das Sondereinsatzkommando (SEK) der Polizei auf den Plan gerufen. Wie ein Polizeisprecher in Kleve sagte, gelang es einem 38-jährigen Patienten am Nachmittag, sich in der forensischen Klinik in Bedburg-Hau mit einem nicht näher genannten Objekt zu "bewaffnen". Er konnte den Angaben zufolge später aber "unverletzt" gesichert werden. Auch sonst wurde niemand verletzt.

Textgröße ändern: