The National Times - Behörden gehen nach Schüssen in New Yorker U-Bahn nicht von Terrorakt aus

Behörden gehen nach Schüssen in New Yorker U-Bahn nicht von Terrorakt aus


Behörden gehen nach Schüssen in New Yorker U-Bahn nicht von Terrorakt aus
Behörden gehen nach Schüssen in New Yorker U-Bahn nicht von Terrorakt aus / Foto: © GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP

Nach dem Schusswaffenvorfall in einer U-Bahn der US-Millionenstadt New York mit zahlreichen Verletzten gehen die Behörden nicht von einem terroristischen Hintergrund aus. Es würden derzeit keine Ermittlungen wegen eines "Terrorakts" laufen, sagte New Yorks Polizeichefin Keechant Sewell am Dienstag im Stadtteil Brooklyn.

Textgröße ändern:

Ein Angreifer hatte demnach am Morgen in einer U-Bahn Rauch aus einem Behälter entweichen lassen und dann das Feuer eröffnet. Der Täter, der sich vor der Attacke eine Gasmaske aufgesetzt hatte, ist flüchtig.

Nach neuesten Angaben der Feuerwehr wurden insgesamt 16 Menschen verletzt. Zehn von ihnen erlitten Schussverletzungen. Bei fünf von ihnen sei der Zustand "stabil, aber kritisch". Niemand schwebe in Lebensgefahr.

A.M.James--TNT

Empfohlen

Nordrhein-Westfalen: Unbekannte stehlen mehrere hundert Fernseher aus Lastwagen

Unbekannte haben in Nordrhein-Westfalen mehrere hundert Fernseher aus einem Lastwagen gestohlen. Der Schaden belaufe sich auf einen Betrag in sechsstelliger Höhe, teilte die Polizei in Detmold am Montag mit. Der Lastwagen stand demnach an einem Autohof in Porta Westfalica. Die Täter sollen zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen die Ladefläche aufgebrochen und die Geräte gestohlen haben.

Statistik: Jedes sechste Todesopfer im Straßenverkehr ist Fahrradfahrer

Der Anteil der Fahrradfahrer an den Verkehrstoten ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. 16,4 Prozent der im Straßenverkehr ums Leben gekommenen Menschen waren Fahrradfahrer, wie das wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Das entspricht einem Anstieg von 3,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und von 20,6 Prozent im Vergleich zu 2015.

Zwei 19-Jährige sterben bei Unfall in Niedersachsen - 22-Jähriger in Lebensgefahr

Bei einem schweren Verkehrsunfall in der niedersächsischen Stadt Damme sind zwei 19-Jährige ums Leben gekommen. Sie saßen am Sonntagabend im Auto eines 22-jährigen Fahrers, wie die Polizei in Vechta mitteilte. Dieser kam mit seinem Fahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum.

Oberstes Gericht der USA berät zu Glyphosat-Klage gegen Bayer-Tochter Monsanto

Am Obersten Gericht der USA starten am Montag Anhörungen zu einer Berufungsklage von Bayer gegen ein Urteil gegen das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat. Es geht um den Fall Durnell - Bayer war zu einer Strafzahlung in Höhe von 1,25 Millionen Dollar (1,07 Millionen Euro) an den Mann im Bundesstaat Missouri verurteilt worden, der seine Blutkrebserkrankung auf seine Verwendung des Glyphosat-Mittels Roundup zurückgeführt hatte. Er sei nicht gewarnt worden.

Textgröße ändern: