The National Times - Gestohlenes preisgekröntes Rennpferd aus Niedersachsen in Stall geschlagnahmt

Gestohlenes preisgekröntes Rennpferd aus Niedersachsen in Stall geschlagnahmt


Gestohlenes preisgekröntes Rennpferd aus Niedersachsen in Stall geschlagnahmt
Gestohlenes preisgekröntes Rennpferd aus Niedersachsen in Stall geschlagnahmt / Foto: © AFP

Weniger als einen Tag nach dem Diebstahl eines rund 100.000 Euro teuren Rennpferds im niedersächsischen Buxtehude ist das Tier in einem Stall in der 40 Kilometer entfernten Stadt Zeven entdeckt worden. Nach Polizeiangaben vom Dienstag hatte eine Zeugin den hochwertigen Hengst aufgrund von Medienberichten über den Fall erkannt und die Polizei alarmiert.

Textgröße ändern:

Wie die Beamten in Stade mitteilten, beschlagnahmten Ermittler das Tier am Montagabend und übergaben es seinem Besitzer. Nach ersten Erkenntnissen war es unverletzt und wohlauf. Zu Hintergründen und möglichen Verdächtigen äußerten sie sich am Dienstag unter Verweis auf "ermittlungstaktische Gründe" zunächst allerdings nicht näher.

Der preisgekrönte Hannoveraner-Hengst war in der Nacht zu Montag aus einem Reitstall in Buxtehude entwendet worden. Laut Polizei waren die Stallbesitzer durch laute Geräusche geweckt worden. Als sie den Stall erreichten, fehlte das teure Pferd. Weitere Boxen waren geöffnet worden, drei weitere Tiere liefen im Stall umher.

Nach Einschätzung der Ermittler hatten die Täter das Reitpferd, dessen Wert vom Besitzer mit 100.000 Euro angegeben wurde, wohl über eine Straße geführt. Dort luden sie es in einen Transporter.

O.Nicholson--TNT

Empfohlen

Nach Sechsfachmord von Stade: Mutmaßlicher Verkäufer von Waffe in Berlin gefasst

Rund zwei Monate nach dem Sechsfachmord in einer Jugendhilfeeinrichtung im niedersächsischen Stade haben Ermittler den mutmaßlichen Verkäufer der Tatwaffe gefasst. Es handle sich um einen 49 Jahre alten Mann aus Berlin, teilte die Staatsanwaltschaft in Stade am Dienstag mit. Er sei am Montag in der Hauptstadt durch Spezialkräfte sowie Beamte der Mordkommission der Stader Polizei festgenommen worden.

Letzte Verteidigungswelle: Neue Anklage gegen jugendliche Rechtsextremisten

Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen zwei weitere mutmaßliche Mitglieder der rechtsextremistischen Gruppe Letzte Verteidigungswelle erhoben. Wie die Behörde am Dienstag in Karlsruhe mitteilte, stehen die beiden Jugendlichen im Verdacht, eine terroristische Vereinigung unterstützt zu haben. Dabei sollen sie Beihilfe zu versuchtem Mord, versuchter Brandstiftung mit Todesfolge und versuchter schwerer Brandstiftung geleistet haben.

Mann in Mönchengladbach soll Schwägerin getötet haben - Ehefrau in Lebensgefahr

Bei einem eskalierten Familienstreit in einer Wohnung in Mönchengladbach soll ein 51-Jähriger seine 44-jährige Schwägerin tödlich verletzt haben. Auch seine 39-jährige Ehefrau soll der Mann lebensgefährlich verletzt haben, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag mitteilten. Die Tat ereignete sich demnach am Montagabend in der Wohnung des 51-Jährigen im Stadtteil Waldhausen. Er wurde kurze Zeit später festgenommen.

30 Jahre nach der Tat: Ex-Gang-Boss wegen Mordes an US-Rapper Tupac Shakur schuldig gesprochen

30 Jahre nach dem Aufsehen erregenden Mord an dem US-Rapper Tupac Shakur ist ein früherer Bandenchef wegen der Tat verurteilt worden. Die Geschworenen eines Gerichts in Las Vegas sprachen den früheren Boss der Gang South Side Compton Crips, Duane "Keffe D" Davis, am Montag (Ortszeit) nach nur wenigen Stunden Beratung wegen Mordes schuldig. Ihm droht damit lebenslange Haft, das Strafmaß soll am 13. Oktober verkündet werden.

Textgröße ändern: