The National Times - Gestohlenes preisgekröntes Rennpferd aus Niedersachsen in Stall geschlagnahmt

Gestohlenes preisgekröntes Rennpferd aus Niedersachsen in Stall geschlagnahmt


Gestohlenes preisgekröntes Rennpferd aus Niedersachsen in Stall geschlagnahmt
Gestohlenes preisgekröntes Rennpferd aus Niedersachsen in Stall geschlagnahmt / Foto: © AFP

Weniger als einen Tag nach dem Diebstahl eines rund 100.000 Euro teuren Rennpferds im niedersächsischen Buxtehude ist das Tier in einem Stall in der 40 Kilometer entfernten Stadt Zeven entdeckt worden. Nach Polizeiangaben vom Dienstag hatte eine Zeugin den hochwertigen Hengst aufgrund von Medienberichten über den Fall erkannt und die Polizei alarmiert.

Textgröße ändern:

Wie die Beamten in Stade mitteilten, beschlagnahmten Ermittler das Tier am Montagabend und übergaben es seinem Besitzer. Nach ersten Erkenntnissen war es unverletzt und wohlauf. Zu Hintergründen und möglichen Verdächtigen äußerten sie sich am Dienstag unter Verweis auf "ermittlungstaktische Gründe" zunächst allerdings nicht näher.

Der preisgekrönte Hannoveraner-Hengst war in der Nacht zu Montag aus einem Reitstall in Buxtehude entwendet worden. Laut Polizei waren die Stallbesitzer durch laute Geräusche geweckt worden. Als sie den Stall erreichten, fehlte das teure Pferd. Weitere Boxen waren geöffnet worden, drei weitere Tiere liefen im Stall umher.

Nach Einschätzung der Ermittler hatten die Täter das Reitpferd, dessen Wert vom Besitzer mit 100.000 Euro angegeben wurde, wohl über eine Straße geführt. Dort luden sie es in einen Transporter.

O.Nicholson--TNT

Empfohlen

Verheerendes Zugunglück in Spanien: Mindestens 64 Todesopfer

Verheerendes Zugunglück in Spanien: Bei der Kollision zweier Hochgeschwindigkeitszüge sind mindestens 64 Menschen ums Leben gekommen. Dutzende weitere Menschen wurden nach Behördenangaben verletzt, als die Züge am Mittwochmorgen in der Provinz Toledo rund 150 Kilometer südlich von Madrid auf gerader Strecke zusammenstießen. Die Unglücksursache war zunächst unklar. Auf der gleichen Strecke waren erst im Januar 46 Menschen bei einer Zugkollision ums Leben gekommen.

Frauen betäubt und missbraucht: Zwölf Jahre Haft für Serienvergewaltiger in Berlin

Wegen zahlreicher Vergewaltigungen betäubter Frauen ist ein Mann in Berlin zu einer Freiheitsstrafe von zwölf Jahren verurteilt worden. Das Landgericht Berlin sprach den 69-Jährigen am Mittwoch der schweren Vergewaltigung in 22 Fällen schuldig. Zudem ordnete die Kammer die Sicherungsverwahrung an.

Zahl der Toten nach Zugunglück in Spanien steigt auf 64

Nach dem verheerenden Zugunglück in Spanien ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 64 gestiegen. Die Opferzahl könne weiter steigen, sagte der Präsident der Region Kastilien-La Mancha, Emiliano García-Page, am Mittwoch an der Unfallstelle. Zwei Hochgeschwindigkeitszüge waren am Morgen in der Provinz Toledo rund 150 Kilometer südlich von Madrid auf gerader Strecke zusammengestoßen.

Streit um Brigitte Bardots Erbe: Witwer aus Villa ausgeschlossen

Der Witwer des verstorbenen französischen Filmstars Brigitte Bardot und die von der Schauspielerin gegründete Tierschutzstiftung streiten sich weiter um ihr Erbe. Der 85-Jährige warf der Stiftung vor, ihn aus Bardots Anwesen "La Madrague" bei Saint-Tropez ausgeschlossen zu haben, die Stiftung sprach von einer "verkürzten Darstellung".

Textgröße ändern: