The National Times - Gestohlenes preisgekröntes Rennpferd aus Niedersachsen in Stall geschlagnahmt

Gestohlenes preisgekröntes Rennpferd aus Niedersachsen in Stall geschlagnahmt


Gestohlenes preisgekröntes Rennpferd aus Niedersachsen in Stall geschlagnahmt
Gestohlenes preisgekröntes Rennpferd aus Niedersachsen in Stall geschlagnahmt / Foto: © AFP

Weniger als einen Tag nach dem Diebstahl eines rund 100.000 Euro teuren Rennpferds im niedersächsischen Buxtehude ist das Tier in einem Stall in der 40 Kilometer entfernten Stadt Zeven entdeckt worden. Nach Polizeiangaben vom Dienstag hatte eine Zeugin den hochwertigen Hengst aufgrund von Medienberichten über den Fall erkannt und die Polizei alarmiert.

Textgröße ändern:

Wie die Beamten in Stade mitteilten, beschlagnahmten Ermittler das Tier am Montagabend und übergaben es seinem Besitzer. Nach ersten Erkenntnissen war es unverletzt und wohlauf. Zu Hintergründen und möglichen Verdächtigen äußerten sie sich am Dienstag unter Verweis auf "ermittlungstaktische Gründe" zunächst allerdings nicht näher.

Der preisgekrönte Hannoveraner-Hengst war in der Nacht zu Montag aus einem Reitstall in Buxtehude entwendet worden. Laut Polizei waren die Stallbesitzer durch laute Geräusche geweckt worden. Als sie den Stall erreichten, fehlte das teure Pferd. Weitere Boxen waren geöffnet worden, drei weitere Tiere liefen im Stall umher.

Nach Einschätzung der Ermittler hatten die Täter das Reitpferd, dessen Wert vom Besitzer mit 100.000 Euro angegeben wurde, wohl über eine Straße geführt. Dort luden sie es in einen Transporter.

O.Nicholson--TNT

Empfohlen

4500 Euro Geldstrafe für Aktivistin in Hamburg wegen Hamas-Propaganda

Das Amtsgericht Hamburg-Altona hat eine Aktivistin zu einer Geldstrafe von 4500 Euro wegen Hamas-Propaganda verurteilt. Schuldig gesprochen wurde sie wegen des Verwendens von Kennzeichen terroristischer Organisationen, wie ein Gerichtssprecher am Mittwoch mitteilte. Angeklagt war die Frau zudem wegen Volksverhetzung. Von diesem Vorwurf wurde sie jedoch freigesprochen, weil die Äußerungen nicht dazu geeignet waren, den öffentlichen Frieden zu stören.

Verfassungsschutz darf hessische AfD als Verdachtsfall beobachten

Der hessische Verfassungsschutz darf den Landesverband der AfD als rechtsextremen Verdachtsfall einstufen und beobachten. Das entschied das Verwaltungsgericht in Wiesbaden am Mittwoch und wies Klagen der AfD größtenteils ab. Es gebe genügend Anhaltspunkte für Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung, hieß es.

15-Jähriger in Gelsenkirchen flieht mit Auto vor Polizei und überfährt Gans

Ein 15-jähriger Autofahrer hat sich in Gelsenkirchen eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei geliefert und dabei eine Gans überfahren. Der Jugendliche fiel am Dienstagmorgen in einem Auto auf, weil die Kennzeichen entstempelt waren, wie die Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt am Mittwoch mitteilte. Als Polizisten den Wagen kontrollieren wollten, flüchtete der 15-Jährige mit hohem Tempo durch mehrere Straßen.

Nach Schuss auf Polizist in Dortmund: Ermittlungen wegen versuchten Tötungsdelikts

Nach dem Schuss auf einen Polizisten in Dortmund ermittelt eine Mordkommission gegen einen 51-Jährigen wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Der Mann schoss am Dienstagabend auf einen Polizisten und verschanzte sich anschließend mit seinen Kindern in seiner Wohnung, wie die Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt mitteilte. Er wurde am Mittwochmorgen festgenommen, nachdem er sich zuvor ergeben hatte.

Textgröße ändern: