The National Times - Nach Attacke auf zwei Kinder in Duisburg 21-Jähriger in Untersuchungshaft

Nach Attacke auf zwei Kinder in Duisburg 21-Jähriger in Untersuchungshaft


Nach Attacke auf zwei Kinder in Duisburg 21-Jähriger in Untersuchungshaft
Nach Attacke auf zwei Kinder in Duisburg 21-Jähriger in Untersuchungshaft / Foto: © AFP/Archiv

Nach der Attacke auf zwei Grundschulkinder in Duisburg ist der 21 Jahre alte Tatverdächtige in Untersuchungshaft gekommen. Der Mann sei am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt und wegen des Verdachts des zweifachen versuchten Mordes inhaftiert worden, teilte die Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt mit. Das Motiv für die Attacke auf die neun und zehn Jahre alten Kinder blieb demnach zunächst unklar.

Textgröße ändern:

Der Mann soll die Kinder auf offener Straße nahe der Schule attackiert und schwer verletzt haben. Das neun Jahre alte Mädchen und der zehn Jahre alte Junge konnten sich in eine nahe Schule retten. Die Polizei beschlagnahmte bei dem Mann zwei Messer und einen Hammer als mögliche Tatmittel. Nach ersten Erkenntnissen kannte der Mann die Kinder nicht.

D.Kelly--TNT

Empfohlen

Schülerproteste in Frankreich: Regierung gibt Linkspopulisten Mitschuld

Angesichts der gewaltsamen Schülerproteste hat die französische Regierung der linkpopulistische Partei LFI eine Mitschuld für die Ausschreitungen gegeben. Die Protestbewegung sei "ein organisiertes Manöver der LFI und ihrer linksextremen Verbündeten", erklärte das Amt das Premierministers unter Berufung auf den Inlandsgeheimdienst am Donnerstag. Bis zum Nachmittag war es in zahlreichen Städten zu teils heftigen Ausschreitungen gekommen; es gab größere Brände und auch Angriffe auf Schulpersonal und Sicherheitskräfte.

Mehr als 13 Jahre Haft wegen Mordes für Narkosearzt in Hessen

Mehr als fünf Jahre nach dem Tod eines Mädchens bei einer Zahnbehandlung hat das Landgericht Frankfurt am Main einen Narkosearzt in einem neuen Prozess zu 13 Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde der 69-Jährige wegen Mordes, wie ein Gerichtssprecher am Donnerstag mitteilte. Die Kammer sah es als erwiesen an, dass er elementare Hygienestandards missachtet hatte.

Nach verheerenden Waldbränden: Algeriens Unterhaus billigt Todesstrafe für Brandstifter

Wenige Wochen nach den tödlichen Waldbränden im Nordosten Algeriens hat das Parlament in Algier eine Ausweitung der Todesstrafe auf Brandstiftung beschlossen. Die Abgeordneten im Unterhaus billigten am Donnerstag eine Änderung des Strafgesetzbuchs, nach der die Todesstrafe künftig für das vorsätzliche Inbrandsetzen von Wäldern, Waldflächen sowie bepflanzten oder unbepflanzten Feldern verhängt werden kann.

Nach gescheiterter Hinrichtung: UN-Kommissar Türk fordert Gnade für Christa Pike

Nach der fehlgeschlagenen Hinrichtung einer Frau im US-Bundesstaat Tennessee hat UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk Gnade für Christa Pike gefordert. "Die Todesstrafe hat in keiner Gesellschaft einen Platz", erklärte Türk am Donnerstag im Onlinedienst X. Er appellierte an die Behörden, auf die Hinrichtung der zum Tode verurteilten Mörderin zu verzichten.

Textgröße ändern: