The National Times - Zahl der Todesopfer durch Hurrikan in Acapulco steigt auf 39

Zahl der Todesopfer durch Hurrikan in Acapulco steigt auf 39


Zahl der Todesopfer durch Hurrikan in Acapulco steigt auf 39
Zahl der Todesopfer durch Hurrikan in Acapulco steigt auf 39 / Foto: © AFP

Durch Hurrikan "Otis" sind im mexikanischen Badeort Acapulco deutlich mehr Menschen getötet worden als zunächst angenommen. Die Opferzahl sei auf 39 gestiegen, teilte am Samstag die Regierung mit. Zehn weitere Menschen würden noch vermisst.

Textgröße ändern:

"Otis" war in der Nacht zum Mittwoch mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 270 Stundenkilometern und einzelnen Böen von bis zu 315 Stundenkilometern an der mexikanischen Pazifikküste auf Land getroffen. Der Wirbelsturm der höchsten Kategorie 5 schwächte sich zwar rasch ab, doch richtete er vor allem in Acapulco schwere Verwüstungen an. Zunächst waren die Behörden in dem Badeort von 27 Toten und vier Vermissten ausgegangen.

Die Weltorganisation für Meteorologie bezeichnete den Hurrikan als "einen der sich am schnellsten verstärkenden tropischen Wirbelstürme, die je verzeichnet wurden".

C.Stevenson--TNT

Empfohlen

Frankreich: 440 Festnahmen und 31 Verletzte bei Schülerprotesten

Bei den teils gewaltsamen Schülerprotesten in Frankreich sind am Dienstag nach Angaben der Regierung 440 Menschen festgenommen worden, überwiegend Minderjährige. Das Bildungsministerium meldete zugleich 31 Verletzte unter Schülern und Beschäftigten. Mindestens zehn Beschäftigte des Bildungswesens seien verletzt worden, erklärte Bildungsminister Édouard Geffray.

Proteste gegen Sparpläne und Missstände an Schulen erschüttern Frankreich

Wenige Tage vor der geplanten Vorstellung des Haushaltsplans mit milliardenschweren Einsparungen haben in Frankreich tausende Menschen für höhere Löhne im öffentlichen Dienst demonstriert. Der Gewerkschaftsbund gab die Zahl der landesweit Protestierenden am Dienstag mit mehr als 300.000 an; die Regierung ging von rund 200.000 Teilnehmern aus. Unabhängig davon erschütterten teils gewaltsame Schülerproteste das Land, bei denen Schulen blockiert und Polizisten attackiert wurden.

AfD muss Bundesgeschäftsstelle räumen - noch keine neuen Räume

Die AfD muss ihre Bundesgeschäftsstelle in Berlin räumen - hat aber noch kein neues Büro. Ein Großteil der aktuellen Räume muss nach einem Urteil des Berliner Landgerichts vom vergangenen Jahr bis Mittwoch geräumt werden, wie ein Sprecher am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP bestätigte. Eine neue Immobilie sei aber noch nicht gefunden. Mitarbeitende müssten deshalb von zuhause aus arbeiten.

Proteste an französischen Schulen weiten sich aus - Lehrer streiken

In Frankreich haben sich teils gewaltsame Schülerproteste gegen schlecht ausgestattete Gebäude und zu lange Schultage ausgeweitet. Bei Unruhen an etwa 340 Schulen im ganzen Land wurden zehn Menschen verletzt, wie das Bildungsministerium am Dienstag mitteilte. Etwa 40 Schulen wurden blockiert, die Polizei nahm 40 Menschen in Gewahrsam. Die Bewegung war vor einigen Tagen im Großraum Paris entstanden und hatte sich auf andere Landesteile ausgebreitet.

Textgröße ändern: