The National Times - Jugendliche in Baden-Württemberg wegen gewerbsmäßiger Geldfälschung angeklagt

Jugendliche in Baden-Württemberg wegen gewerbsmäßiger Geldfälschung angeklagt


Jugendliche in Baden-Württemberg wegen gewerbsmäßiger Geldfälschung angeklagt
Jugendliche in Baden-Württemberg wegen gewerbsmäßiger Geldfälschung angeklagt

Im baden-württembergischen Hechingen sind acht 17- bis 21-Jährige wegen mutmaßlicher gewerbsmäßiger Geldfälschung angeklagt worden. Die dortige Staatsanwaltschaft wirft ihnen nach eigenen Angaben vom Dienstag vor, sich Anfang vergangenen Jahres falsche 50-Euro-Scheine im Nennwert von 44.000 Euro besorgt zu haben. Mit dem Geld sollen sie anschließend eingekauft haben.

Textgröße ändern:

Laut Anklage sollen zwei der Beschuldigte das Falschgeld bei nicht näher bezeichneten "Beschaffungsfahrten" erworben haben. Anschließend nutzten sie es einerseits für sich selbst, andererseits verkauften sie es gewinnbringend an die anderen Angeklagten. Der Anklage gingen demnach umfangreiche Ermittlungen voraus. Zwei Angeklagte müssen sich zudem wegen Drogenhandels beziehungsweise Beihilfe dazu verantworten.

C.Bell--TNT

Empfohlen

Nach Messerangriff auf Lehrerin in Essen: Prozess gegen 18-Jährigen in Düsseldorf

Neun Monate nach den Messerattacken von Essen mit drei Verletzten muss sich der Tatverdächtige vor dem Oberlandesgericht in Düsseldorf verantworten. Der Generalbundesanwalt wirft dem heute 18-Jährigen in der am Montag verlesenen Anklage unter anderem dreifachen Mordversuch vor. Der damals 17-Jährige soll Anfang September 2025 aus islamistischen Motiven auf drei Menschen eingestochen haben - unter anderem auf seine Lehrerin.

Zeitung: Steigende Gefangenenzahlen führen zu Engpass im Strafvollzug

Angesichts steigender Gefangenenzahlen droht einem Zeitungsbericht zufolge ein Engpass in den deutschen Justizvollzugsanstalten. Nach einer Auswertung der "Neuen Osnabrücker Zeitung" gibt es aktuell in den deutschen Gefängnissen so wenige Haftplätze wie seit sieben Jahren nicht mehr, wie sie in ihrer Montagsausgabe berichtete.

Vier Jahre Haft für Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit wegen Vergewaltigungen

Der Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit, Marius Borg Hoiby, ist wegen Vergewaltigung zu vier Jahren Gefängnis verurteilt worden. Ein Gericht in Oslo befand den 29-Jährigen am Montag wegen zwei der vier ihm zur Last gelegten Vergewaltigungen schuldig. In das Hafturteil flossen außerdem Gewalt gegen eine seiner früheren Freundinnen, Drohungen sowie Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung ein.

Urteilsverkündung gegen Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit

Nach wochenlangem Prozess soll in Oslo am Montag das Urteil im Vergewaltigungsprozess gegen den Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit verkündet werden (10.00 Uhr MESZ). Marius Borg Hoiby ist in 40 Punkten angeklagt, unter anderem soll er vier Frauen vergewaltigt haben, während diese schliefen oder bewusstlos waren. Zudem soll der 29-Jährige mehrere Ex-Freundinnen körperlich und psychisch misshandelt haben.

Textgröße ändern: