The National Times - Jugendliche in Baden-Württemberg wegen gewerbsmäßiger Geldfälschung angeklagt

Jugendliche in Baden-Württemberg wegen gewerbsmäßiger Geldfälschung angeklagt


Jugendliche in Baden-Württemberg wegen gewerbsmäßiger Geldfälschung angeklagt
Jugendliche in Baden-Württemberg wegen gewerbsmäßiger Geldfälschung angeklagt

Im baden-württembergischen Hechingen sind acht 17- bis 21-Jährige wegen mutmaßlicher gewerbsmäßiger Geldfälschung angeklagt worden. Die dortige Staatsanwaltschaft wirft ihnen nach eigenen Angaben vom Dienstag vor, sich Anfang vergangenen Jahres falsche 50-Euro-Scheine im Nennwert von 44.000 Euro besorgt zu haben. Mit dem Geld sollen sie anschließend eingekauft haben.

Textgröße ändern:

Laut Anklage sollen zwei der Beschuldigte das Falschgeld bei nicht näher bezeichneten "Beschaffungsfahrten" erworben haben. Anschließend nutzten sie es einerseits für sich selbst, andererseits verkauften sie es gewinnbringend an die anderen Angeklagten. Der Anklage gingen demnach umfangreiche Ermittlungen voraus. Zwei Angeklagte müssen sich zudem wegen Drogenhandels beziehungsweise Beihilfe dazu verantworten.

C.Bell--TNT

Empfohlen

Mann nach viralem Video ermittelt: Motorradfahrer in Nordrhein-Westfalen mit Gewehr bedroht

Im Fall eines millionenfach verbreiteten Videos hat die Polizei in Nordrhein-Westfalen einen Verdächtigen ermittelt, der auf einem Feld einen Motorradfahrer mit einem Gewehr bedroht haben soll. Bei einer Durchsuchung der Wohnung des 37-jährigen Verdächtigen beschlagnahmten die Beamten mehrere Waffen, wie die Polizei in Soest am Montag mitteilte. Der Vorfall hatte sich demnach Anfang August auf einem Feld nahe Rüthen ereignet.

Tödliche Messerattacke in Rosenheimer Bahnhof: Verdächtiger in Psychiatrie

Nach einem tödlichen Messerangriff auf eine Frau im Bahnhof von Rosenheim ist der Tatverdächtige in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht worden. Es gebe bei dem 27-jährigen Mann "konkrete Anhaltspunkte für psychische Auffälligkeiten", teilte die Polizei in der bayerischen Stadt am Montag mit. Ein Richter erließ einen Unterbringungshaftbefehl wegen Mordes.

Brandenburg: Mann tötet Frau auf offener Straße

In Brandenburg ist am Montagmorgen eine Frau auf offener Straße getötet worden. Ein Mann soll sie in der Innenstadt von Erkner attackiert und tödlich verletzt haben, wie die Polizei in Frankfurt an der Oder mitteilte. Er wurde festgenommen. Weitere Details zur Identität von Opfer und Tatverdächtigem oder dazu, ob sie sich kannten, wurden nicht genannt.

Österreicher in Bayern von Zug erfasst und getötet

Im bayerischen Pocking nahe der deutsch-österreichischen Grenze ist ein Österreicher von einem Zug erfasst und tödlich verletzt worden. Der 23-Jährige wurde am Samstagabend an einem unbeschrankten Bahnübergang von einem herannahenden Zug überfahren, wie die Polizei am Montag in Straubing mitteilte. Nach derzeitigem Stand werde von einem "fahrlässigen Unfallgeschehen" ausgegangen, hieß es.

Textgröße ändern: