The National Times - Zeitung: Ermittlungen gegen Tesla wegen Finanzierung von Glashaus für Elon Musk

Zeitung: Ermittlungen gegen Tesla wegen Finanzierung von Glashaus für Elon Musk


Zeitung: Ermittlungen gegen Tesla wegen Finanzierung von Glashaus für Elon Musk
Zeitung: Ermittlungen gegen Tesla wegen Finanzierung von Glashaus für Elon Musk / Foto: © AFP/Archiv

Gegen den US-Elektroautobauer Tesla wird laut einem Medienbericht wegen des Vorwurfs der Veruntreuung von Unternehmensgeldern für ein privates Projekt von Firmenchef Elon Musk ermittelt. Wie die Zeitung "The Wall Steet Journal" am Mittwoch (Ortszeit) berichtete, untersuchten die US-Bundesjustiz und die US-Börsenaufsicht SEC, ob mit Geldern des Unternehmens ein extravagantes Glashaus für den Tesla-Chef finanziert wurde.

Textgröße ändern:

Bei dem "Projekt 42" - wie es laut der Zeitung intern genannt wird - geht es um "den Bau einer geräumigen Glasstruktur" in Austin im US-Bundesstaat Texas, wo sich der Firmen-Hauptsitz befindet. Sowohl die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wie auch die der SEC befänden sich noch in einem "frühen Stadium" und müssten nicht zwangsläufig zu einer Anklage führen, hieß es dem Bericht zufolge.

Bereits im Juli hatte das "Wall Street Journal" berichtet, der Tesla-Vorstand prüfe, ob Firmengelder für das Projekt missbraucht worden waren. Zuvor hatten Mitarbeiter mitgeteilt, dass das Unternehmen Wände aus einem speziellen Glas für mehrere Millionen Dollar bestellt hatte. Ob die Wände geliefert worden sind und wie weit das "Projekt 42" mittlerweile fortgeschritten ist, war der Zeitung nicht bekannt.

D.S.Robertson--TNT

Empfohlen

300 Millionen Euro Betrug mit gebrauchten Handys: Internationale Razzia

In einer vom Zoll in Essen koordinierten internationalen Aktion in 19 Ländern sind 1700 Einsatzkräfte gegen mutmaßliche Millionenbetrüger vorgegangen. Sie sollen mehr als eine Million gebrauchter Handys namhafter Hersteller als Neuware verkauft und so einen Betrugsschaden von mindestens 300 Millionen Euro verursacht haben, wie das Zollfahndungsamt in Essen am Dienstag mitteilte. Allein den deutschen Finanzämtern soll Mehrwertsteuer in Höhe von 25 Millionen Euro entgangen sein.

Gedenkort nach CSD-Anschlag: Regenbogenbank in Berlin schon wieder beschädigt

Eine Bank in Regenbogenfarben, die im Berliner Tiergarten an den Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day (CSD) erinnert, ist innerhalb weniger Wochen zum dritten Mal beschädigt worden. Unbekannte demolierten mehrere Holzlatten der Sitzfläche und brachen mindestens ein Teilstück einer Latte vollständig ab, wie die Polizei in der Bundeshauptstadt am Dienstag mitteilte. Die Ermittlungen des polizeilichen Staatsschutzes des Berliner Landeskriminalamts liefen.

Bundesweite Kontrolle gegen Schwarzarbeit in Friseur- und Kosmetikbranche

Mit einer groß angelegten Kontrolle sind Ermittler bundesweit gegen Schwarzarbeit in der Friseur- und Kosmetikbranche vorgegangen. Bislang wurden rund 340 Strafverfahren eingeleitet, wie die Generalzolldirektion am Dienstag in Bonn mitteilte. Demnach befragten am Samstag bundesweit rund 2200 Einsatzkräfte etwa 3300 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu ihren Beschäftigungsverhältnissen. Zudem wurden die Unterlagen von gut 700 Geschäften überprüft.

17-Jährige in NRW nach Sturz mit Fahrrad von Auto überrollt und gestorben

Eine 17-Jährige ist in Nordrhein-Westfalen nach einem Sturz mit ihrem Fahrrad von einem Auto überrollt worden und gestorben. Sie erlag ihren schweren Verletzungen noch vor Ort, wie die Polizei Recklinghausen am Dienstag mitteilte. Demnach ereignete sich der Unfall am Montagabend in Herten.

Textgröße ändern: