The National Times - 61-Jähriger stirbt nach Raubüberfall in Berliner Wohnung

61-Jähriger stirbt nach Raubüberfall in Berliner Wohnung


61-Jähriger stirbt nach Raubüberfall in Berliner Wohnung
61-Jähriger stirbt nach Raubüberfall in Berliner Wohnung / Foto: © AFP/Archiv

Ein 61-Jähriger ist nach einem mutmaßlichen Raubüberfall in seiner Wohnung in Berlin ums Leben gekommen. Er starb kurz nach Ankunft der alarmierten Polizei, wie diese gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft in der Bundeshauptstadt am Donnerstag mitteilte. Eine Mordkommission des Landeskriminalamts und die Staatsanwaltschaft übernahmen die Ermittlungen wegen Raubs mit Todesfolge.

Textgröße ändern:

Den Angaben zufolge ereignete sich der Überfall am Mittwochabend im Bezirk Lichtenberg. Nachbarn hörten gegen 19.30 Uhr die Hilferufe des Manns. Wenig später bemerkte ein Nachbar in dem Mehrfamilienhaus zwei aus der Wohnung des 61-Jährigen flüchtende Männer.

Alarmierte Polizisten trafen den 61-jährigen Bewohner in seiner Wohnung an. Er gab an, von zwei Männern angegriffen und beraubt worden zu sein. Währenddessen verschlechterte sich sein Gesundheitszustand. Er starb trotz Wiederbelebungsversuchen in seiner Wohnung. Der Leichnam sollte obduziert werden.

L.Johnson--TNT

Empfohlen

17-Jährige in NRW nach Sturz mit Fahrrad von Auto überrollt und gestorben

Eine 17-Jährige ist in Nordrhein-Westfalen nach einem Sturz mit ihrem Fahrrad von einem Auto überrollt worden und gestorben. Sie erlag ihren schweren Verletzungen noch vor Ort, wie die Polizei Recklinghausen am Dienstag mitteilte. Demnach ereignete sich der Unfall am Montagabend in Herten.

Papst nach viertägigem Frankreich-Besuch nach Rom aufgebrochen

Papst Leo XIV. hat seinen viertägigen Frankreich-Besuch beendet und ist am Abend in Richtung Rom abgereist. Am Flughafen der Stadt Metz wurde er vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron verabschiedet, berichtete ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP. "Wir sind traurig, dass er geht, aber froh, dass alles gut verlaufen ist", sagte Macron.

Haftstrafen für drei Ägypter nach Mord an italienischem Studenten in Kairo

Rund zehn Jahre nach der Tötung des italienischen Studenten Giulio Regeni in Ägypten hat ein Gericht in Rom Haftstrafen gegen drei ägyptische Sicherheitsbeamte wegen der Entführung des damals 28-Jährigen verhängt. Die drei Männer wurden in Abwesenheit zu jeweils zehn Jahren Haft verurteilt, von den Mordvorwürfen aber freigesprochen, berichtete ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP am Montag. Einen kompletten Freispruch gab es für einen vierten Angeklagten.

Papst beendet Frankreich-Reise mit Aufruf zu "kreativen" Friedensbemühen

Zum Abschluss seines Frankreich-Besuchs hat Papst Leo XIV. die Europäer eindringlich zu Friedensanstrengungen aufgerufen. Es sei notwendig, "Mut bei den Verhandlungen zu zeigen und bereit zu sein, bestimmte Positionen für das übergeordnete Wohl des Friedens aufzugeben", sagte der Papst am Montag in Metz im Beisein von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. Ohne den Ukraine-Krieg ausdrücklich zu nennen, beklagte er ein "sinnloses Gemetzel, das jeden Tag unzählige zivile Opfer fordert".

Textgröße ändern: