The National Times - Trump stellt sich nach Anklage wegen Wahlbeeinflussung in Georgia den Behörden

Trump stellt sich nach Anklage wegen Wahlbeeinflussung in Georgia den Behörden


Trump stellt sich nach Anklage wegen Wahlbeeinflussung in Georgia den Behörden
Trump stellt sich nach Anklage wegen Wahlbeeinflussung in Georgia den Behörden / Foto: © AFP

Nach seiner Anklage wegen Wahlbeeinflussung im US-Bundesstaat Georgia will sich der ehemalige Präsident Donald Trump am Donnerstag in Atlanta den Behörden stellen. In einem Gefängnis des Landkreises Fulton County, der große Teile von Atlanta umfasst, soll Trump erkennungsdienstlich behandelt werden. Dabei könnten - wie bei Angeklagten üblich - auch Polizeifotos von ihm gemacht werden.

Textgröße ändern:

Trump war am Montag vergangener Woche in Atlanta wegen seiner Versuche angeklagt worden, den Ausgang der Präsidentschaftswahl 2020 in Georgia zu kippen. Der 77-jährige Republikaner wurde damit in diesem Jahr bereits in vier Verfahren angeklagt. Dabei geht es in zwei Fällen um seine Versuche, sich nach seiner Niederlage bei der Präsidentschaftswahl 2020 gegen den Demokraten Joe Biden an der Macht zu halten.

E.Cox--TNT

Empfohlen

17-Jährige in NRW nach Sturz mit Fahrrad von Auto überrollt und gestorben

Eine 17-Jährige ist in Nordrhein-Westfalen nach einem Sturz mit ihrem Fahrrad von einem Auto überrollt worden und gestorben. Sie erlag ihren schweren Verletzungen noch vor Ort, wie die Polizei Recklinghausen am Dienstag mitteilte. Demnach ereignete sich der Unfall am Montagabend in Herten.

Papst nach viertägigem Frankreich-Besuch nach Rom aufgebrochen

Papst Leo XIV. hat seinen viertägigen Frankreich-Besuch beendet und ist am Abend in Richtung Rom abgereist. Am Flughafen der Stadt Metz wurde er vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron verabschiedet, berichtete ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP. "Wir sind traurig, dass er geht, aber froh, dass alles gut verlaufen ist", sagte Macron.

Haftstrafen für drei Ägypter nach Mord an italienischem Studenten in Kairo

Rund zehn Jahre nach der Tötung des italienischen Studenten Giulio Regeni in Ägypten hat ein Gericht in Rom Haftstrafen gegen drei ägyptische Sicherheitsbeamte wegen der Entführung des damals 28-Jährigen verhängt. Die drei Männer wurden in Abwesenheit zu jeweils zehn Jahren Haft verurteilt, von den Mordvorwürfen aber freigesprochen, berichtete ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP am Montag. Einen kompletten Freispruch gab es für einen vierten Angeklagten.

Papst beendet Frankreich-Reise mit Aufruf zu "kreativen" Friedensbemühen

Zum Abschluss seines Frankreich-Besuchs hat Papst Leo XIV. die Europäer eindringlich zu Friedensanstrengungen aufgerufen. Es sei notwendig, "Mut bei den Verhandlungen zu zeigen und bereit zu sein, bestimmte Positionen für das übergeordnete Wohl des Friedens aufzugeben", sagte der Papst am Montag in Metz im Beisein von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. Ohne den Ukraine-Krieg ausdrücklich zu nennen, beklagte er ein "sinnloses Gemetzel, das jeden Tag unzählige zivile Opfer fordert".

Textgröße ändern: