The National Times - Schuss löst sich während Bundesligaspiels aus Dienstwaffe von Polizeibeamten

Schuss löst sich während Bundesligaspiels aus Dienstwaffe von Polizeibeamten


Schuss löst sich während Bundesligaspiels aus Dienstwaffe von Polizeibeamten
Schuss löst sich während Bundesligaspiels aus Dienstwaffe von Polizeibeamten / Foto: © AFP/Archiv

Am Rande eines Bundesligaspiels in Augsburg hat sich am Samstag ein Schuss aus der Dienstwaffe eines Polizeibeamten gelöst. Drei Beamte erlitten ein Knalltrauma, ein weiterer Polizist zog sich eine Schürfwunde zu, wie das Polizeipräsidium der bayerischen Stadt am Samstagabend mitteilte. Unbeteiligte seien nicht verletzt worden.

Textgröße ändern:

Die Polizei sprach von einer "unbeabsichtigten Schussabgabe" am Rande des Bundesligaspiels zwischen dem FC Augsburg und Borussia Mönchengladbach. Der Schuss habe sich nach ersten Erkenntnissen aus der Dienstwaffe eines Polizeibeamten in einem abgegrenzten Bereich auf dem Stadiongelände gelöst. Bei dem Vorfall wurden ein Polizeifahrzeug und ein Fan-Bus beschädigt.

Die näheren Hintergründe sind Gegenstand weiterer Ermittlungen. Das bayerische Landeskriminalamt wurde eingeschaltet.

A.Parker--TNT

Empfohlen

17-Jährige in NRW nach Sturz mit Fahrrad von Auto überrollt und gestorben

Eine 17-Jährige ist in Nordrhein-Westfalen nach einem Sturz mit ihrem Fahrrad von einem Auto überrollt worden und gestorben. Sie erlag ihren schweren Verletzungen noch vor Ort, wie die Polizei Recklinghausen am Dienstag mitteilte. Demnach ereignete sich der Unfall am Montagabend in Herten.

Papst nach viertägigem Frankreich-Besuch nach Rom aufgebrochen

Papst Leo XIV. hat seinen viertägigen Frankreich-Besuch beendet und ist am Abend in Richtung Rom abgereist. Am Flughafen der Stadt Metz wurde er vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron verabschiedet, berichtete ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP. "Wir sind traurig, dass er geht, aber froh, dass alles gut verlaufen ist", sagte Macron.

Haftstrafen für drei Ägypter nach Mord an italienischem Studenten in Kairo

Rund zehn Jahre nach der Tötung des italienischen Studenten Giulio Regeni in Ägypten hat ein Gericht in Rom Haftstrafen gegen drei ägyptische Sicherheitsbeamte wegen der Entführung des damals 28-Jährigen verhängt. Die drei Männer wurden in Abwesenheit zu jeweils zehn Jahren Haft verurteilt, von den Mordvorwürfen aber freigesprochen, berichtete ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP am Montag. Einen kompletten Freispruch gab es für einen vierten Angeklagten.

Papst beendet Frankreich-Reise mit Aufruf zu "kreativen" Friedensbemühen

Zum Abschluss seines Frankreich-Besuchs hat Papst Leo XIV. die Europäer eindringlich zu Friedensanstrengungen aufgerufen. Es sei notwendig, "Mut bei den Verhandlungen zu zeigen und bereit zu sein, bestimmte Positionen für das übergeordnete Wohl des Friedens aufzugeben", sagte der Papst am Montag in Metz im Beisein von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. Ohne den Ukraine-Krieg ausdrücklich zu nennen, beklagte er ein "sinnloses Gemetzel, das jeden Tag unzählige zivile Opfer fordert".

Textgröße ändern: