The National Times - 21-Jährige Transfrau und 35-jähriger Begleiter in Berlin angegriffen

21-Jährige Transfrau und 35-jähriger Begleiter in Berlin angegriffen


21-Jährige Transfrau und 35-jähriger Begleiter in Berlin angegriffen
21-Jährige Transfrau und 35-jähriger Begleiter in Berlin angegriffen

In Berlin-Mitte sind eine 21-jährige Transfrau und ihr 35-jähriger Begleiter angegriffen worden. Ein unbekannter Mann aus einer Gruppe von drei jungen Männern soll am Sonntag auf die Spazierenden zugetreten und sie in arabischer Sprache homophob beleidigt haben, wie die Polizei am Montag mitteilte. Wenig später soll der Tatverdächtige dem 35-Jährigen ins Gesicht geschlagen und ihn dabei an der Lippe verletzt haben.

Textgröße ändern:

Nach kurzer Rangelei gelang es dem Angreifer demnach, zu fliehen. Der Verletzte wurde durch einen alarmierten Rettungswagen behandelt. Wegen des Verdachts der Körperverletzung und Beleidigung nahm der Staatsschutz die Ermittlungen auf.

M.A.Walters--TNT

Empfohlen

Zentralbankchefs aus aller Welt bekunden ihre Unterstützung für Fed-Chef Powell

Angesichts des eskalierenden Machtkampfs zwischen US-Präsident Donald Trump und dem US-Notenbankchef Jerome Powell haben am Dienstag Zentralbankchefs aus aller Welt ihre Unterstützung für ihren Kollegen bekundet. In einem gemeinsamen Schreiben versicherten sie der Federal Reserve (Fed) und Powell ihre "volle Solidarität". Powell übe sein Amt "mit Integrität, Treue zu seinem Mandat und einem unerschütterlichen Engagement für das öffentliche Interesse" aus.

Urteil: Mobiler sozialer Dienst aus Hessen braucht für Fahrten keine Genehmigung

Ein mobiler sozialer Hilfsdienst aus Hessen, über den gelegentlich Menschen zum Einkaufen oder zu Arztpraxen gefahren werden, darf seinen Betrieb weiter führen. Der Gewerbetreibende braucht dafür, anders als Taxifahrer, keine Genehmigung, wie das Verwaltungsgericht Gießen am Dienstag mitteilte. Das komplette Verbot der Gewerbeausübung ist demnach unverhältnismäßig. (Az.: 8 L 6549/25.GI)

Womöglich doch Mord: Tötung von Tunesier in Baden-Württemberg wird neu aufgerollt

Zwei Jahre nach der Tötung eines tunesischen Geflüchteten in Baden-Württemberg wird der Fall neu aufgerollt. Das Landgericht Waldshut-Tiengen muss erneut herausfinden, was genau passierte und ob es doch Mord war, wie der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Dienstag entschied. Leichenteile des Opfers waren knapp vier Monate nach der Tat von einem Taucher im Rhein entdeckt worden. (Az. 1 StR 216/25)

Auto mit Axt zertrümmert: Geburtstagsgeschenk sorgt für Polizeieinsatz

Ein Geburtstagswunsch hat in Trier einen Polizeieinsatz ausgelöst. Die Beamten in der rheinland-pfälzischen Stadt erhielten am Montag die Meldung, dass eine Frau "mit einer Axt massiv auf ein Auto einschlagen soll", wie die am Dienstag mitteilten. Am Ort des Geschehens in einem Gewerbegebiet bestätigte sich dies. Die 53-Jährige schlug "wie wild" auf einen älteren Wagen ein.

Textgröße ändern: