The National Times - Fahrer von Begleitmotorrad stirbt nach Unfall bei Hamburger Triathlon

Fahrer von Begleitmotorrad stirbt nach Unfall bei Hamburger Triathlon


Fahrer von Begleitmotorrad stirbt nach Unfall bei Hamburger Triathlon
Fahrer von Begleitmotorrad stirbt nach Unfall bei Hamburger Triathlon / Foto: © GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP/Archiv

Bei einem Triathlon in Hamburg ist ein Fahrer eines Kamerabegleitmotorrads nach einem Zusammenstoß mit einem teilnehmenden Radrennfahrer gestorben. Wie die Polizei in der Hansestadt mitteilte, wurde der Sportler bei der Kollision am Sonntag schwer verletzt und kam in ein Krankenhaus. Der Kameramann auf dem Motorrad erlitt einen Schock und wurde daher ebenfalls im Krankenhaus versorgt.

Textgröße ändern:

Der Unfall ereignete sich demnach auf einer Landstraße entlang der Elbe im Stadtteil Ochsenwerder, über die das zum dem Triathlon führende Radrennen geleitet wurde. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei stieß das von einem 70-jährigen Fahrer gesteuerte Begleitmotorrad aus noch ungeklärter Ursache frontal mit dem 26-jährigen Sportler zusammen. An dieser Stelle der Strecke begegneten sich Motorrad und Wettkampfteilnehmer auf voneinander getrennten Fahrspuren.

Zeugen des Unfalls mussten von einem Krisentinterventionsteam betreut werden. Bei dem Triathlon in der Hansestadt handelte es sich um eine professionell organisierte Veranstaltung der internationalen "Ironman-"Reihe. Das Rennen in wird seit 2017 jährlich ausgetragen, in diesem Jahr nahmen nach Angaben der Stadt mehr als 2500 Profisportler und Amateure an der Veranstaltung teil.

S.Cooper--TNT

Empfohlen

Deutsche Bischöfe beraten nach Landeswahlen über Demokratie in Deutschland

Im hessischen Fulda beginnt am Montag (14.30 Uhr) die viertägige Herbstvollversammlung der katholischen Deutschen Bischofskonferenz. Die mehr als 60 Bischöfe und Weihbischöfe beraten dort nach den zurückliegenden Landeswahlen auch über die Demokratie in Deutschland. Der Konferenzvorsitzende Heiner Wilmer aus Münster warnte vor den Urnengängen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin vor einer Wahl der AfD gewählt - diese gewann aber in den beiden Flächenländern.

Bundesverfassungsgericht wird 75 Jahre alt - Festakt mit Steinmeier und Merz

Zum 75. Jubiläum des Bundesverfassungsgerichts findet am Montag (11.00 Uhr) in Karlsruhe ein Festakt statt. Dazu werden in der Stadthalle neben Gerichtspräsident Stephan Harbarth und Vizepräsidentin Ann-Katrin Kaufhold auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erwartet. Die Stadt beteiligt sich außerdem mit Kunstaktionen auf dem Platz der Grundrechte in der Nähe des Gerichtsgebäudes.

Papst Leo XIV. sichert Missbrauchsopfern bei Treffen seinen Einsatz zu

Papst Leo XIV. hat Opfern sexueller Gewalt in der Kirche seinen Einsatz zugesagt, um weitere Fälle zu verhindern. Der Papst wolle mit ihnen zusammenarbeiten und "alles tun, damit das Unrecht, das sie erlitten haben, sich für andere nicht wiederholt", teilte der Vatikan am Sonntagabend mit.

Papst kritisiert Sterbehilfe: "Nicht alles, was legal ist, ist moralisch"

Papst Leo XIV. hat die in Frankreich vor kurzem legalisierte Sterbehilfe scharf kritisiert. "Es ist unmöglich, das Herbeiführen des Todes als normal anzusehen", sagte der Papst am Sonntag bei einer Begegnung mit kranken und behinderten Menschen im Pilgerort Lourdes. "Nicht alles, was legal ist, ist auch moralisch vertretbar", fügte er hinzu. Die Medizin dürfe sich niemals zum Gehilfen eines programmierten Todes machen.

Textgröße ändern: