The National Times - Kleinkind stirbt bei Verkehrsunfall mit Lastwagen in Nordhessen

Kleinkind stirbt bei Verkehrsunfall mit Lastwagen in Nordhessen


Kleinkind stirbt bei Verkehrsunfall mit Lastwagen in Nordhessen
Kleinkind stirbt bei Verkehrsunfall mit Lastwagen in Nordhessen / Foto: © AFP/Archiv

Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Lastwagen auf der Bundesstraße 3 in Nordhessen ist ein Kleinkind gestorben. Das Kind erlag seinen schweren Verletzungen noch vor Ort, teilte die Polizei in Homberg am Donnerstagabend mit. Zwei weitere Menschen wurden schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Textgröße ändern:

Nach Angaben der Ermittler kam am Nachmittag ein Auto aus zunächst unklarer Ursache zwischen Gilserberg und Lischeid im Schwalm-Eder-Kreis von der Fahrbahn ab und stieß frontal mit einem entgegenkommenden Sattelzug zusammen. Die drei Insassen, darunter auch auch das Kleinkind, erlitten durch den Aufprall schwerste Verletzungen. Der Fahrer des Sattelzugs blieb unverletzt. Ein Unfallgutachter wurde eingeschaltet. Die Bundesstraße war für die Unfallaufnahme zeitweise gesperrt.

P.Murphy--TNT

Empfohlen

Papst Leo XIV. sichert Missbrauchsopfern bei Treffen seinen Einsatz zu

Papst Leo XIV. hat Opfern sexueller Gewalt in der Kirche seinen Einsatz zugesagt, um weitere Fälle zu verhindern. Der Papst wolle mit ihnen zusammenarbeiten und "alles tun, damit das Unrecht, das sie erlitten haben, sich für andere nicht wiederholt", teilte der Vatikan am Sonntagabend mit.

Papst kritisiert Sterbehilfe: "Nicht alles, was legal ist, ist moralisch"

Papst Leo XIV. hat die in Frankreich vor kurzem legalisierte Sterbehilfe scharf kritisiert. "Es ist unmöglich, das Herbeiführen des Todes als normal anzusehen", sagte der Papst am Sonntag bei einer Begegnung mit kranken und behinderten Menschen im Pilgerort Lourdes. "Nicht alles, was legal ist, ist auch moralisch vertretbar", fügte er hinzu. Die Medizin dürfe sich niemals zum Gehilfen eines programmierten Todes machen.

Reisebus kommt von Autobahn ab: Zwei Tote und mehrere Schwerverletzte in Bayern

Bei einem Unfall mit einem Reisebus auf der Autobahn 96 in Oberbayern sind zwei Passagiere getötet und mehrere weitere schwer verletzt worden. Das mit 35 Menschen besetzte Fahrzeug kam am Sonntagmorgen bei Landsberg am Lech von der Autobahn ab und kippte auf die Seite, wie die Polizei in Ingolstadt mitteilte. Gegen den 40-jährigen Busfahrer wurde ein Verfahren wegen des Verdachts fahrlässiger Tötung im Straßenverkehr eingeleitet.

Tödliche Attacke auf Frau in Hessen: Ehemann nach Großfahndung gefasst

Im hessischen Obertshausen ist eine 51-Jährige bei einer mutmaßlich von ihrem Ehemann verübten Attacke tödlich verletzt worden. Einsatzkräfte nahmen den zunächst flüchtigen 57-Jährigen noch in der Nacht zu Sonntag nach einer Großfahndung im nahegelegenen Klein-Krotzenburg fest, wie Staatsanwaltschaft und Polizei in Offenbach mitteilten. Er leistete demnach keinen Widerstand.

Textgröße ändern: