The National Times - Bauarbeiter in Hamburg von zusammenbrechendem Kran erschlagen

Bauarbeiter in Hamburg von zusammenbrechendem Kran erschlagen


Bauarbeiter in Hamburg von zusammenbrechendem Kran erschlagen
Bauarbeiter in Hamburg von zusammenbrechendem Kran erschlagen

Auf einer Baustelle in Hamburg ist ein Mann von einem herabfallenden Kranausleger erschlagen worden. Wie die Polizei in der Hansestadt mitteilte, starb der 45-jährige Arbeiter noch vor Ort an seinen schweren Kopfverletzungen. Mehrere Kollegen des Mannes, die das Geschehen miterlebt hatten, mussten wegen Schockzuständen medizinisch versorgt werden.

Textgröße ändern:

Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Unfall am Samstag auf einer Baustelle für ein Mehrfamilienhaus im Stadtteil Lokstedt. Laut ersten Ermittlungen stürzte ein im Inneren des entstehenden Rohbaus errichteter Kran zusammen. Dessen Ausleger fiel zu Boden und traf den 45-Jährigen. Die Polizei nahm die Ermittlungen zur Unfallursache auf.

L.Graham--TNT

Empfohlen

Gewaltverbrechen an 19-Jähriger: Mordanklage gegen Jugendlichen in Mannheim

Fünf Monate nach dem gewaltsamen Tod einer 19-Jährigen bei Mannheim hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen einen 17-Jährigen erhoben. Wie die Behörde am Montag in der baden-württembergischen Stadt mitteilte, steht er im Verdacht, die 19-Jährige ermordet zu haben. Die Jugendkammer des Landgerichts Mannheim entscheidet nun über die Zulassung der Anklage.

Wegen Patientenmorden verurteilter Krankenpfleger: Rund 140 weitere Verdachtsfälle

Im Fall eines wegen mehrfachen Patientenmordes verurteilten Krankenpflegers in Nordrhein-Westfalen weiten sich die Ermittlungen deutlich aus. Die Staatsanwaltschaft Aachen ermittelt in 121 weiteren Verdachtsfällen gegen den ehemaligen Krankenpfleger, wie eine Sprecherin am Montag sagte. In Köln laufen nach Angaben der dortigen Staatsanwaltschaft zudem Ermittlungen in 18 Verdachtsfällen. Der Pfleger war im November vom Landgericht Aachen wegen mehrfachen Mordes an Patienten verurteilt worden.

30-Jähriger nach Streit an Bahnhof Zoo erschossen: Täter in Berlin flüchtig

Nach einem Streit vor dem Bahnhof Zoologischer Garten in Berlin ist ein 30-jähriger Mann durch Schüsse auf offener Straße tödlich verletzt worden. Der Schütze sei mit einem Fahrzeug vom Tatort geflohen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in der Bundeshauptstadt am Montag mit. Mehrere Beteiligte waren demnach am Sonntagabend kurz vor Mitternacht auf dem Hardenbergplatz vor dem Bahnhof im Stadtteil Charlottenburg in einen Streit geraten.

Wegen Patientenmorden verurteilter Krankenpfleger: Rund 120 weitere Verdachtsfälle

Im Fall eines wegen mehrfachen Patientenmordes verurteilten Krankenpflegers in Nordrhein-Westfalen weiten sich die Ermittlungen deutlich aus. Gegen den ehemaligen Krankenpfleger werde in 121 weiteren Verdachtsfällen ermittelt, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft in Aachen am Montag. Bislang wurden schon 39 Leichen exhumiert. Die Ermittlungen reichen demnach bis September 2022 zurück. Der Mann war im November vom Landgericht Aachen wegen mehrfachen Mordes an Patienten verurteilt worden.

Textgröße ändern: