The National Times - Mann fährt betrunken gegen eigenes Hoftor - Auto setzt Notruf an Polizei ab

Mann fährt betrunken gegen eigenes Hoftor - Auto setzt Notruf an Polizei ab


Mann fährt betrunken gegen eigenes Hoftor - Auto setzt Notruf an Polizei ab
Mann fährt betrunken gegen eigenes Hoftor - Auto setzt Notruf an Polizei ab / Foto: © AFP/Archiv

Sein eigenes Auto hat die Polizei verständigt, nachdem ein 45-Jähriger im unterfränkischen Aschaffenburg betrunken sein Hoftor rammte. Bei der Kollision in der Nacht zum Mittwoch lösten Airbag und Notrufsystem aus, wie die Polizei in Würzburg mitteilte. Der Wagen habe daraufhin automatisch einen Notruf an die Polizei abgesetzt.

Textgröße ändern:

Schon wenig später sei eine Polizeistreife vor Ort gewesen und habe den Fahrer noch angetroffen. Deutliche Ausfallerscheinungen und Alkoholgeruch seien sofort aufgefallen. Der Mann habe aber einen freiwilligen Atemalkoholtest verweigert. Darum sei ihm Blut abgenommen worden. Nun erwarte ihn ein Ermittlungsverfahren wegen eines Verkehrsdelikts. Das Auto wurde abgeschleppt.

I.Paterson--TNT

Empfohlen

Leo XIV. feiert in Paris Messe mit 800.000 Menschen

Bei einer Freiluftmesse im Herzen von Paris haben am Samstag hunderttausende Menschen an einem Gottesdienst mit Papst Leo XIV. teilgenommen. Nach Schätzungen des Vatikans versammelten sich etwa 800.000 Menschen zu der Messe im Zentrum der französischen Hauptstadt. Zuvor war der Papst im Papamobil über die Champs-Elysées gefahren, wo er von zahlreichen Gläubigen bejubelt wurde.

Toter in Grundstückseinfahrt in Bayern entdeckt - Kriminalpolizei ermittelt

Im bayerischen Seefeld ist ein 66-Jähriger tot in seiner Grundstückseinfahrt entdeckt worden - nun ermittelt die Kriminalpolizei. Wie am Samstag die Polizei in Ingolstadt mitteilte, wurde der Tote am Freitagmorgen kurz vor sieben Uhr gemeldet. Er befand sich demnach in der Einfahrt neben seinem Auto. Den ersten Erkenntnissen zufolge bestehen "konkrete Anhaltspunkte für eine Fremdeinwirkung".

Sechs Tote bei Wohnhaus-Explosion in Athen - Vier US-Touristen unter den Opfern

Bei der Explosion eines Wohnhauses im Zentrum von Athen sind mindestens sechs Menschen getötet worden, darunter vier Touristen aus den USA. Bei den beiden weiteren Opfern handele es sich um einen Briten und seine griechische Ehefrau, berichtete am Samstag das griechische Staatsfernsehen. Die Explosion hatte sich am Freitagmorgen im Stadtteil Plaka direkt unterhalb der berühmten Akropolis ereignet, sie wurde offenbar durch ein Gasleck ausgelöst.

Nach Explosion in Athen Leichen von zwei US-Touristen aus Trümmern geborgen

Nach der Explosion in einem Wohnhaus in der Altstadt von Athen haben Helfer die Leichen eines Touristenpaars aus den USA aus den Trümmern geborgen. Die US-Bürger hätten eine Wohnung im ersten Stock des Gebäudes gemietet gehabt, berichteten die griechischen Rettungskräfte am Samstag. Die Behörden wollten sich zunächst nicht zur Identität der Todesopfer äußern. Ersten Erkenntnissen zufolge war die Explosion durch ein Gasleck verursacht worden.

Textgröße ändern: